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Kunst verkaufen Guide: Selbstvermarktung für Künstler

guide Dec 07, 2019

Aktualisiert am 14.01.2019 – Vorschläge und Feedback an [email protected])

Achtung! Dieser Guide ist nicht für Jedermann.

Ich habe lange mit dem Gedanken gerungen, ob ich diesen Guide überhaupt schreibe.

Meine Erfahrung hat mich gelehrt, dass die meisten Künstler am Künstler-Sein Interesse haben – nicht jedoch am Verkauf der Kunst.

Die Aufgabe, die eigene Kunst zu verkaufen wird oft an Dritte ausgelagert, denn man will nichts mit diesem kommerziellen Blödsinn zu tun haben.

Fast so als wäre es eine niedere Tätigkeit: unehrlich, anbiedernd und schamhaft.

Wenn du so denkst, ist es jetzt der Zeitpunkt auf das kleine X zu klicken.

Dieser Guide richtet sich an Künstler, die nicht länger übersehen werden möchten.

  • Künstler, die es satt haben, ständig von der Hand in den Mund zu leben.
  • Künstler, die es leid sind, nicht zu wissen, was zu tun ist.
  • Dieser Guide ist für Künstler, die verstehen, dass „Kunst machen“ allein nicht ausreicht.
  • Für Künstler, die verstehen, dass Armut kein Zeichen für ehrliche Kunst ist.

Nichts ist nobel daran, als Künstler arm zu sein. Im Gegenteil, es ist sogar ziemlich egoistisch.

Dein Erfolg als Künstler wird aus zwei Seiten bestehen.

  1. „Kunst machen“ und
  2. „Kunst verkaufen“, die andere Seite der Medaille.

Die Seite mit der Zahl drauf. Du verstehst.

Ok, du bist noch da? Also dann los, lass uns beginnen!

Stell dir vor,

du sitzt irgendwann in deinem hellen und weiträumigen Atelier. Überall stehen, hängen und liegen Kunstwerke, über die bereits Online und Offline berichtet wurde. Die Seelenruhe ist fast greifbar und die Arbeit geht dir locker von der Hand.

Fast schon zu locker.

Du fragst dich, ob es fair ist, so viel Spaß bei der Arbeit zu haben. Du lächelst und behältst diesen Gedanken für dich.

Du lebst nach deinen eigenen Regeln und sorgst dich nicht um das Urteil vermeintlicher Experten. Dir ist egal, was die Kunstbranche von dir denkt und du konzentrierst dich auf deine Sammler.

Denn am Ende zählt, wen du mit deiner Kunst berührst und erreichst. Dein Spiel, deine Regeln.

Frei von unbegründeter Unsicherheit und Kritik.
Niemand, der deinen Wert bestimmt.
Niemand, der dir irgendeine Erlaubnis erteilt.
Niemand, dem du etwas beweisen musst.

Stattdessen bist du beflügelt durch Klarheit und Selbstsicherheit.
Jeder Handgriff ist ein Ausdruck deiner Intention als Künstler. Wie ein Fingerabdruck – unverfälscht und einzigartig.

Immer begleitet von einem Gedanken, der sich nur durch dein verschmitztes Lächeln erahnen lässt

Erfüllung.

Kein Wettrennen mehr mit anderen Künstlern, keine Heuchelei und Lästerei. Kein falscher Wettkampf und unfaire Missgunst. Stattdessen ziehst du Künstlerinnen und Künstler an, die ein angenehmes und leichtes Zusammenarbeiten ermöglichen.

Das Schöne daran? Du kontrollierst die Preise deiner Kunst. Ab jetzt behältst du 100 % statt 50 %

Keine Sorge mehr wegen der fälligen Miete, keine Angst vor der nächsten Rechnung.
Stattdessen stellst du Rechnungen und verlängerst deine Warteliste. Check.

Und was viel wichtiger ist, keine belächelnden Blicke mehr. Endlich kannst du allen selbstbewusst sagen, womit du deine Brötchen verdienst.

Du bist Künstler. Und ein erfolgreicher noch dazu.

Na, wie fühlt sich das an? Richtig gut ist wohl untertrieben.

Lass uns gemeinsam ansehen, wie Künstler bisher erfolgreich wurden.

Der Status Quo – Wie wird man als Künstler erfolgreich?

Wer heute einem Galeristen oder Kunstdozenten diese Frage stellt, erhält diese Antwort:

  • Eine zusammenhängende Reihe aus repräsentativen und einzigartigen Kunstwerken anfertigen.
  • Versuchen in eine Gruppenausstellung zu kommen.
  • Versuchen eine Solo Ausstellung zu ergattern.
  • In die nächstgrößere Galerie wechseln und die Schritte 1 bis 3 wiederholen.

Doch diese Strategie bringt einige Risiken mit sich, die viele Künstler erst zu spät erfahren.

  • Du bist abhängig von der Meinung eines „Gatekeepers“.
  • Du bist abhängig vom Standort.
  • Du bist abhängig von Trends.
  • Du bist abhängig vom Wohlwollen der Kunstkritiker.
  • Du orientierst dich am Erfolg anderer Künstler.
  • Du konkurrierst auf dem primären Kunstmarkt mit Millionen von anderen Künstlern.
  • Du verstehst den Erfolg anderer Künstler nicht.
  • Du verstehst auch oft deinen eigenen Erfolg nicht.
  • Du wirst unsicher und weichst von deiner Intention und deiner Methode ab.
  • Jedes deiner Werke muss aufs Neue überzeugen.
  • Dein Erfolg ist abhängig von Menschen, die deine Kunst ausstellen.

Du bist angestellt, auch wenn du das Gefühl hast, dich Künstler nennen zu dürfen. Andere, die nicht deine Kunst kaufen, entscheiden über deinen Erfolg. Und wenn du Pech hast, verkauft sich eins deiner Werke, das du nicht wirklich gut findest besonders gut. Dann heißt es: Mach bitte fünf Weitere von dieser Sorte. Hört sich das nach Spaß an?

Ich möchte an dieser Stelle einen Hinweis einfügen:

Dieser Guide ist nur für Künstler, die Kontrolle über ihre Kunstverkäufe haben wollen.

Gleichzeitig möchte ich betonen, dass auch der traditionelle Weg für Künstler sehr gut funktionieren kann. Das steht außer Frage.

Nur wenn du selbständiger Künstler sein möchtest, kommt ein Faktor ins Spiel, der für alle Unternehmer wichtig ist. Ganz gleich, ob Autohändler, Tänzer, Gärtner oder Programmierer. Das Stichwort lautet: Marketing.

Wie verkaufe ich mein Zeug? In anderen Worten: Marketing.

Du hast eine Ware, die dir wichtig ist. Und du willst, dass diese Ware jemand kauft, der sie zu schätzen weiß.

Deswegen erfährst du jetzt etwas, dass dir kein Kunstprofessor jemals beibringen wird:

Du musst 50 % deiner Zeit in die Vermarktung deiner Kunst stecken.

  • Ein schlechtes Produkt mit sehr gutem Marketing wird zumindest ein paar Mal verkauft.
  • Ein großartiges Produkt, von dem keiner weiß, wird kein einziges Mal verkauft.

Aber keine Angst.

Marketing bedeutet nicht automatisch Manipulation. Manipulation funktioniert nur kurzfristig.

Stell dir vor, du dürftest Kunst machen, die Menschen anzieht, die so sind wie du.

Stell dir vor, dein Marketing zieht Menschen an, die die selben Werte & Überzeugungen vertreten wie du.

Was wäre wenn man Kunst machen könnte, die deine persönlichen Interessen, Werte, Methode und dein bevorzugtes Medium in den Prozess mit einbezieht?

In anderen Worten:

Was wäre wenn du einfach du selbst sein könntest, Kunst machst die dich erfüllt und Sammler anziehst, die du auch gerne privat um dich herum hättest?

Wie soll das gehen, fragst du dich?

Let’s go:

Man kennt das von Feiern und gesellschaftlichen Ereignissen.

Erst irrt man orientierungslos durch den Raum, manchmal steht man auch paralysiert wenige Schritte vom Notausgang entfernt. Das Glas fest umschlossen und schützend vor der Brust, während man dem Geschehen hin und wieder ein verlegenes Lächeln schenkt.

Unsicher, unwohl, unsichtbar. So fühlt man sich oft als aufstrebender Künstler.

Und dann lernt man plötzlich jemanden kennen. Diese Person spricht den selben Dialekt, interessiert sich für ähnliche Themen und teilt den selben Humor.

Du merkst dir seine Frisur, welche Band er gut findet, den dummen Witz, den eigentlich keiner außer dir lustig fand…

Ein Verbündeter.

Ihr habt euch kennengelernt, Gemeinsamkeiten gefunden und schließlich ein bisschen Vertrauen zueinander aufgebaut.

Mit Marketing lässt sich das, was eben auf deiner Party stattfand nachbilden… mit unzähligen Menschen gleichzeitig… während du gerade deine Pinsel reinigst und auf einem Keks rumkaust.

Was der „Kunst Verkaufen Guide“ verspricht

Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht für dich und jeden anderen Künstler da draußen Marketing verständlich und anwendbar zu machen.

Denn Marketing bedeutet sich den eigenen Werten und Qualitäten bewusst zu werden und diese mit jemandem zu teilen, der davon profitiert.

Gib mir ein „High Five“ wenn du auch der Meinung bist, dass die Welt mehr vernünftige Kunst braucht!

✋ High Five. Geil.

Bei dem Guide triffst du auf insgesamt 10 Videos, die dir die Grundzüge des Marketings für Künstler näher bringen.

Meine einzige Bitte an dich:

Bitte sende mir Fragen und Feedback! Nur so kann ich den Guide ständig vervollständigen und ergänzen.

Eine kurze Übersicht der Kursinhalte findest du im nächsten Video:

Kunst Verkaufen Guide: 1.0. Die Marke

Eine eigene Marke ist der sichere Weg aus dem hektischen Wettkampf des primären Kunstmarkts. Die Frage nach dem „Was machen die anderen?“ zeigt Unsicherheit. Man vergleicht sich zu sehr mit anderen Künstlern und verliert den Blick für die eigenen Stärken. Auf Deutsch: Man kommt in’s Zweifeln.

Schluss damit.

Gemeinsam übernehmen wir jetzt die Kontrolle über dein Kunst Business. (Yeah… Kunst Bizzznizz)

Wer den Weg in den primären Kunstmarkt sucht, wird durch Trends und Meinungen sogenannter „Gate Keeper“ wie Kuratoren, „Kunst Experten“, Zwischenhändlern und dem lokalen Umfeld bestimmt. Das hatten wir ja bereits. Wiederholung schadet nicht 😀 .

Der primäre Kunstmarkt:
Ein Haifischbecken, in dem du dir als kleiner Fisch die Zähne an den übrig gebliebenen Gelegenheiten stumpf kaust.

Was wäre, wenn du stattdessen einen Weg finden könntest, einen kleinen Teich ohne Haie für dich zu gewinnen?

Er ist zwar klein, dafür überschaubar, man kennt dich in kürzerer Zeit und du musst nicht um deine Beute kämpfen. Sobald du dich dort fett gefressen hast und dich wohl fühlst, kannst du dich in den nächst größeren Teich vortrauen.

Du gewinnst an Erfahrung, lernst interessante Leute kennen und verkaufst Kunst. Daraus entstehen dann immer mehr Gelegenheiten, die dich deinem Traum von der Unabhängigkeit näher bringen.

Wovon ich hier spreche nennt sich Nischen-Marketing. Such dir eine Nische, die du bedienen kannst, fokussiere dich auf die Bedürfnisse dieser Nische und dominiere diesen neuen Markt, den du dir nach deinen Vorstellungen geschaffen hast.

(Dominieren = präsenter sein als jeder andere Künstler in der Nische. Versuch das mal im primären Kunstmarkt. Mmmh, schwierig.)

Wenn wir uns durch ein Produkt, ein Kunstwerk oder einen Service direkt angesprochen fühlen (Yogamatte statt Iso-Matte) dann sind wir bereit mehr Geld auszugeben. (Nischenprodukte = hohe Preiselastizität). Und dann? Dann erzählt man seinen Freunden davon (Empfehlungsmarketing = der heilige Gral des Marketings).

Wie das geht, erfährst du im ersten Teil der Markenbildung.

Kunst Verkaufen Guide: 1.1. Die Intention

Ob in der Schule, dem Sport, der Veränderung von schlechten Gewohnheiten oder der geliebten Steuererklärung.

Man ist deutlich motivierter, wenn man das Warum hinter einer Tätigkeit kennt. Dadurch entsteht eine emotionale Motivation, die über das normale „Ich müsste jetzt… dann… bald… irgendwann meine Steuererklärung machen“.

Ein klares Warum hinter deiner Kunst erfüllt den selben Zweck.

  • Es gibt dir einen Grund weiter zu machen, wenn du aufgeben möchtest.
  • Es hilft dir zu entscheiden, welche Schritte als Nächstes unternommen werden sollten.
  • Es zeigt deinen Kunden deine Selbstsicherheit und Entschlossenheit.
  • Es hilft dir mit ruhigem Gewissen Projekte abzulehnen, die du vorher wegen dem schnellen Geld angenommen hättest.
  • Es hilft dir dabei, zwischen zwei Ideen, Werken, Kooperationen, Projekten etc. zu entscheiden.
  • Es hilft dir dabei, eine klare Vorstellung von deinem Kunden zu entwickeln.
  • Es hilft dir dabei, deine Preise zu bestimmen und zu erhöhen.
  • Es hilft dir dabei, deinem Publikum deine Kunst verständlich zu machen.
  • Es hilft dir dabei, deine Kunst mit Überzeugung zu verkaufen.
  • Kurzum: Es eröffnet dir ungeahnte Möglichkeiten.

Deine Kunst war bisher Produkt jahrelanger harter Arbeit.

Das sehen die meisten Menschen aber oft nicht.

Es ist wichtig als Künstler dafür Verständnis zu entwickeln und darin eine Chance zu sehen.

Wie hätten sie es auch besser wissen sollen? Vom bloßen hinsehen erfährt man selten etwas über den Künstler.

Was deine zukünftigen Sammler jedoch sofort sehen und sich merken, ist wenn sie sich persönlich angesprochen fühlen.

Denn dann ist es plötzlich egal, ob fotorealistisch oder abstrakt, schwarz/weiß oder bunt.

Das Kunstwerk an der Wand

  • erinnert mich an eine Szene aus meiner Kindheit,
  • beschreibt eine wichtige Situation in meinem Leben,
  • verstärkt einen Teil meiner Persönlichkeit,
  • spiegelt meine Werte & Überzeugungen wider,
  • drückt meine Zuneigung für eine Person aus,
  • ruft starke Emotionen in mir hervor,
  • zeigt mein Interesse für ein bestimmtes Thema, das mir besonders wichtig ist, und und und.

Der emotionale Bezug formt den Kontext einer Ware, und der Kontext bestimmt den Wert deiner Kunst. Immer. (nochmal lesen)

Wie du dir deiner Intention bewusst wirst und was das für deine Kunst bedeutet, erfährst du im Video unter diesem Punkt.

Literaturhinweise:

Prinzipiell sind hier alle Bücher zum Thema „Spiegelneuronen“ wichtig. Im Fall des Nischenmarketings findet man immer wieder folgende Bücher als all-time-favorites.

Kunst Verkaufen Guide: 1.2. Die Methode


Von Kindesbeinen an wird uns eine Sache immer an Herz gelegt:

Es kommt drauf an WIE du die Dinge angehst. Deswegen musst du viel üben, lernen und ganz viel Wissen anhäufen.“

Erst später, wenn überhaupt, wird einem bewusst, dass Grundlagen, Prinzipien und Muster viel wichtiger sind als gelerntes Fachwissen.

Genauso ist es auch im Marketing, im Sport und der Kunst.

Denk nur mal an den goldenen Schnitt oder das Stilmittel Kontrast.

Aus dem umfassenden Verständnis der Grundprinzipien entstehen plötzlich verrückte Techniken, ungewöhnliche Gedankengänge und formelle Sicherheit, die die Qualität deiner Arbeit viel stärker beeinflusst als ein allgemeines Verständnis.

In der Tiefe und Intensität deines Fokus steckt dein Potential Großes zu schaffen.

I fear not the man who has practiced 10,000 kicks once, but I fear the man who has practiced one kick 10,000 times. – Bruce Lee

Auch im Kunst Studium werden deine Fähigkeiten durch einen Fleischwolf gedreht, der deine Leistung mit der anderer Künstler vergleichbar macht; also Kunst für Noten, nicht für die Kunst. Sondern, Credits, Seminararbeiten, Projekte. Nächstes Semester.

Stattdessen auch hier der Ansatz wie im ersten Teil der Markenbildung: Fokus auf einen Bereich. Diesmal allerdings im Bezug auf die Methode.

Wie das geht erfährst du im Video:

Literaturhinweise:

Darüber, wie du deine Technik verfeinerst weißt du sicherlich besser als ich. Deswegen möchte ich dir etwas mentale Unterstützung an die Hand geben, mit der du deinen Fokus rechtfertigen kannst. Sich breit aufzustellen ist ein Zeichen für Unsicherheit. Wir beide stehen auf Entscheidungen, die für Selbstsicherheit stehen, oder? Na also!

Dafür kann ich dir folgende Bücher empfehlen, die mir persönlich sehr weiter geholfen haben.

Kunst Verkaufen Guide: 1.3. Das Kunstwerk

Was am Ende zählt ist das fertige Produkt, mag man meinen.

Doch wenn man sich das erfolgreichste Unternehmen weltweit ansieht, dann beginnt man an dieser Aussage zu zweifeln.

Apple Produkte sind zwar hochwertig, sehr fortschrittlich und hübsch anzusehen… doch findet man in allen Kategorien Gegenstücke von anderen Unternehmen, die besser sind.

Warum konzentrieren wir uns trotzdem immer wieder auf das Endprodukt?

Eine Frage an dich:

Wie wahrscheinlich ist es, dass du mit der Intention ein Meisterwerk zu schaffen auch tatsächlich ein Meisterwerk schaffst?

Sehr unwahrscheinlich, oder?
Und wenn du es tust, bist du plötzlich nicht mehr kreativ, dafür aber umso frustrierter und unproduktiver.

Man konzentriert sich auf etwas, das eigentlich unerwartet geschieht. Warum nicht stattdessen die Rahmenbedingungen schaffen, die ein Meisterwerk zulassen?

Wir haben in den vorherigen Videos folgendes gelernt:

  • Deine Intention ist die Basis für deine Kunst, die sich nicht ändert. Zumindest vorerst.
  • Deine Methode ist ein persönliches Werkzeug, dass du dir aussuchst, um deine Intention angemessen zu kommunizieren.

Und im nächsten Video lernst du, wie du dein Kunstwerk betrachten solltest und welche Rolle sie im Bezug auf die vorherigen Punkte einnimmt.

Literaturhinweise:

Auch hier lassen sich die Bücher vom Punkt davor empfehlen. Warum? Weil ich die Dinge zu Beginn lieber simpel halte. Im Laufe der Zeit werden immer mehr Bücher hinzugefügt, aber das reicht erst mal für den Einstieg.

Kunst Verkaufen Guide: 2.0. Das Community Building


Keiner will allein sein. Es gibt Gründe, weswegen im Gefängnis die Einzelhaft als letzter Ausweg genutzt wird.

Wir wollen uns mit Menschen umgeben. Am besten gleich mit Personen, die so sind wie wir. Menschen, die unsere Ansichten teilen, bestätigen und zu uns gehören.

Ob es sich nun um Interessen handelt oder politische Ansichten. Wir verspüren eine seltsame Befriedigung, wenn uns jemand zustimmt und unser Denken bestätigt.

Marketing hilft uns dabei deine wichtigen Werte & Überzeugungen im Vorfeld zu definieren und dann am Markt zu testen. Die Bandbreite reicht da von Fragebögen, Statistiken bis hin zu Protokollen über Verkaufsgespräche.

Aber erst mal langsam mit den jungen Pferden.

Fakt ist, du weisst erst mal nicht, was dein Kunde wirklich wichtig findet. Deine Aufgabe ist es genau das herauszufinden und deiner Community schließlich das zu bieten was sie wollen. Natürlich während du dir selbst und deinen Werten treu bleibst.

Deswegen beginnen wir das Community Building chronologisch mit deiner potentiellen Zielgruppe, gehen dann über zu den Inhalten, die du für sie produzieren wirst und beenden diese zweite Phase mit einem simplen Verkaufsguide.

Kunst Verkaufen Guide: 2.1. Kunden Avatar

Mit der Kunst ist es nicht anders als mit anderen Produkten. Am Anfang steht die Frage, ob das überhaupt mal jemand kaufen wird. Wenn der erste Zweifel verflogen ist, ist die zweite Frage, wer deine Kunst kaufen wird.

OB und WER.

Gerade wenn man noch nie einen Kunden definiert hat, neigt man die selben Fehler zu machen, wie jeder junger Unternehmer. Man ist sehr allgemein und unpräzise. Man weiß ja schließlich nichts über seine Kunden und will deswegen niemanden ausschließen. Also?

  • Personen mit 100k jährliches Einkommen
  • Interessieren sich für Kunst
  • Akademiker, arbeiten im höheren Management
  • Ab 36 aufwärts, weiß, männlich (rassistisch aber Alltag in vielen Galerien)

Das könnte so ziemlich jeder sein.

  • Der bayrische Sepp mit abgeschlossenem BWL Studium, der den Hof seiner Eltern übernommen hat.
  • Der extravagante Jürgen, der einen Nachtclub und 2 Bars besitzt und irgendwann mal Pädagogik studiert hat.
  • Der konservative Igor, Abschluss, Ausbildung, Studium, führt ein Unternehmen, das Industrieschmiermittel in ganz Europa verkauft.

Geld, Stand und Interesse an Kunst reichen nicht aus. Die Person muss sich persönlich angesprochen fühlen. Emotionen fühlen, wenn er deine Kunst betrachtet, Informationen dazu liest und seinen Freunden davon erzählt.

Freunden, die so sind wie er. Also weitere potentielle Kunden.

ALSO:

Wir haben keinen emotionalen Ankerpunkt. Wir wissen nicht wofür sich die Person begeistert, womit sie sich beschäftigt, welche Themen sie langweilen und womit sie sich identifiziert.

Man erstellt ein repräsentatives Profil von EINER Person, das dir als idealer Kunstkäufer in den Kopf kommt und ergänzt diese fortlaufend mit neuen Erkenntnissen.

Dann beginnt die Recherche.

Mehr erfährst du im Video

Weiterführende Artikel:

Literaturempfehlung:

Russe Brunson gehört zu den Lichtgestalten der Online marketing Szene. Kein anderer hat das Thema „Customer Avatar“ dermaßen gemeistert wie er. Noch mal: Die eigene Zielgruppe zu kennen ist das A und O. Ohne das geht’s nicht.

  • DotComSecrets – Von Russel Brunson

Englische Fassung: https://amzn.to/2NwudVa

Kunst Verkaufen Guide: 2.2. Das Content Marketing

Mit Marketing wird oft nervige Werbung assoziiert. Werbung, die einen bei der Sache unterbricht, die man offensichtlich viel lieber sehen würde. Man kennt das aus der TV oder Radiowerbung. Oder diese nervigen Youtube Pre-Roll Werbespots.

Früher war es effektiv Aufmerksamkeit dadurch zu generieren, indem man Person bei ihrer Tätigkeit unterbricht.

Wenn wir überrascht werden, schütten wir Dopamin aus, was wiederum dazu führt, dass sich die damit verknüpfte Erfahrung im Hirn besser abspeichert.

Hohe Emotion + Erfahrung = Erinnerung

Je stärker die Emotion, umso stärker brennt sich die Erfahrung als Erinnerung in dein Gedächtnis ein.

Immer und immer und immer wieder. Blöd nur, wenn die Werbung nicht überrascht, sondern nervt oder man sie irgendwann einfach ignoriert.

„Ad blindness“ ist heute der Status Quo. Überall Werbung und wenig Hilfreiches.

Seth Godin, eine Legende des modernen Marketings (mit 18! Marketing Bestsellern weltweit) spricht hier von einer Machtverschiebung zu Gunsten des Kunden. Permission Marketing. Man fragt um Erlaubnis erzählen/aufklären/helfen zu dürfen.

Ähnlich wie auf der besagten Party, die ich am Anfang erwähnt habe.

Man geht nicht einfach auf Leute zu, die man nicht kennt und sagt:

„Yeeeeeehaaaa, schon mal daran gedacht wie schlecht diese Torte für deine Zähne ist? Mit der neuen Oral-B Zahnbürste entfernst du selbst die hartnäckigsten Zuckerreste aus deinen Beisserchen.“

Obwohl’s vielleicht mal ganz lustig wäre.

Es ist ratsam sich erst mal vorstellen, man lernt sich kennen und bekommt dann eventuell die Erlaubnis etwas anzubieten.

Hilfreiche Inhalte, ob unterhaltsam, dramatisch, lustig oder informativ, sind der Schlüssel zur Aufmerksamkeit deines potentiellen Kunstsammlers.

Wie das geht erfährst du im Video:

Literaturhinweise:

Was man online und offline im Marketing beobachten kann ist nicht unbedingt zeitgemäß. Viele Strategien sind auf schnelle Umsätze aus und vergessen der Marke eine positive und langfristige Assoziation zu verschaffen.

Wie kann ich noch schneller Aufmerksamkeit ziehen? Wie ziehe ich meinem Kunden noch mehr Geld aus der Tasche? Wie kann ich Tricks anwenden, um mich besser darzustellen, als ich bin?

Marketing sollte ehrlich sein. Ähnlich wie eine Freundschaft, auch wenn es sich kitschig anhört. Die Welt wird transparenter, besser jetzt damit anfangen kein Arschloch zu sein.

Die folgenden Bücher werden dir dabei helfen den Kontext der sozialen Medien zu verstehen und eine langfristige Strategie zu entwickeln. Ehrlich und ohne zu manipulieren.

Kunst Verkaufen Guide: 2.3. Verkauf & Kundenbindung

Findest du nicht auch interessant, wie eines der wichtigsten Tätigkeitsfelder dermaßen schlechte Reputation genießt? Verkäufer sind schmierig, manipulativ und gierig. Immer auf der Suche nach dem nächsten Goldtopf. Arrrrrrr.

Aber ohne Verkäufer würde nichts funktionieren. Und Verkauf, wenn wir mal ehrlich sind, ist keine rein wirtschaftliche Angelegenheit.

Fähigkeiten im Verkauf sind überall wichtig:

  • Wenn du Freunde davon überzeugen willst, in eine andere Bar zu gehen.
  • Du deine Freundin davon abhalten willst das hässliche Kleid vom letzten Sommer zu anzuziehen.
  • Du dem Taxifahrer vermitteln möchtest, dass er deinen betrunkenen Freund trotz des strengen Geruchs mitnimmt.

Aber auch wenn du vor der Aufgabe stehst deine Kunst an den Mann zu bringen ist wichtig zu verstehen, wie das geht.

  • Wie überzeuge ich jemanden, das meine Kunst richtig für ihn ist?
  • Wie argumentiere ich meine Preise?
  • Wie gehe ich mit Einwänden und Beschwerden um?
  • Was kann ich tun, damit man mich weiterempfiehlt und ich mehr Zeit für meine Kunst habe?

Das alles lernst du im nächsten Video:

Literaturhinweise:

Ob im Verkauf von alltäglichen Dingen, Luxusgütern oder nicht greifbaren Dienstleistungen: Es geht immer darum ,was der Kunde will. Je mehr du über deinen Kunden weisst, umso einfacher ist es auf Einwände zu reagieren und Themen anzusprechen, die für diese Person wichtig sind.

Grant Cardone, vom Junkie zum Milliardär, hat sein Leben dem Ziel gewidmet der beste Verkaufscoach auf der Welt zu werden. Sehr ambitioniert aber er ist nicht weit davon entfernt. Ich habe viele Bücher über das Verkaufen gelesen und die meisten haben als Basis die Manipulation, Fassade und gute Miene zum bösen Spiel.

Cardone geht die Sache authentisch an und verurteilt Manipulations-Techniken und zeigt dir in seinem Buch „Sell or be sold“ seine Sicht der Dinge und warum es wichtig ist sein Mindset täglich zu stärken. „Verkaufen sollte in der Schule gelehrt werden“ sagt Grant Cardone.

Dieser Meinung bin ich auch.

Kunst Verkaufen Guide: 3.0. Die Reichweite


Als ich mich das erste Mal mit Marketing beschäftigt habe, dachte ich, das Wichtigste sei Reichweite. Möglichst viele Personen so schnell wie möglich erreichen. Schnell und viel.

Bis ich zu dem Schluss kam, dass die Qualität der Reichweite entscheidend ist, vergingen viele Jahre.

Deswegen ist auch chronologisch betrachtet die Reichweite der letzte Punkt, der für dich entscheidend sein soll. Erst wenn du dir deiner Marke bewusst bist und einen Kunden Avatar erstellt und mit Inhalten getestet hast, ist der nächste Schritt die Reichweite.

In den folgenden 3 Lektionen werde ich dir die wichtigsten Eckpfeiler der Reichweitenerhöhung für Künstler zeigen. Dabei solltest du immer einen Faktor im Hinterkopf haben:

Konzentriere dich auf die Prinzipien hinter diesen Lektionen. Statt Methoden auswendig zu lernen hilft es zu verstehen warum etwas funktioniert.

Hast du dazu Fragen? Dann schreib mir auf Instagram unter @ikonenschmiede

Kunst Verkaufen Guide: 3.1. PR & Linkbuilding


Früher war es sehr schwierig in wichtigen Publikationen erwähnt zu werden. Man hatte mit sogenannten „Gate Keepern“ zu kämpfen, musste schleimen, über drei Ecken Kontakte knüpfen und darauf hoffen irgendwann beachtet zu werden.

Das geht heute ein bisschen anders.

Traditionelle PR Agenturen sehen dem Ganzen mit gemischten Gefühlen entgegen.

Denn du kannst heute dein persönlicher PR Agent sein. Ohne Agentur im Rücken, ohne Referenzen – denn Letzteres kannst du dir selbst erarbeiten.

In kleinen Schritten kannst du kleine Publikationen/Blogs/Webshops/Magazine dazu bewegen über deine Kunst zu schreiben (oder du schreibst Gastbeiträge) und nutzt diese als Referenz für die nächst größeren PR Chancen.

Du baust Links auf, Google hält dich für relevant und die Besucher dieser Medien werden auf dich aufmerksam. Der Schlüssel für den Erfolg dieser Strategie ist es die ersten 2 Phasen dieses Guides verstanden zu haben.

Und natürlich Kontinuität.

Warum das funktioniert und wie du das machst erfährst du im Video:

Literaturhinweise:

Ryan Holiday gehört zu den Wunderkindern der Marketing Branche. Mit 22 Jahren wurde er bereits Director of Marketing bei American Apparel und koordinierte verschiedenste Media Stunts für Tucker Max (I Hope They Serve Beer in Hell).

Fakt ist, Ryan Holiday kennt die Mechanismen der Medien Maschinerie wie kein anderer und deckt in seinem Werk „Trust me I’m Lying“ die Methoden und Schattenseiten moderner PR auf.

Das Buch an sich zeigt einen sehr pessimistischen Blick auf diese Branche, dennoch:

Wenn du verstehst diese Mechanismen, Methoden und Strategien für etwas Positives zu nutzen, ohne jemandem dadurch zu schaden, dann kann es nur hilfreich sein darüber Bescheid zu wissen.

Kunst Verkaufen Guide: 3.2. Strategische Partnerschaften


Auch wenn Galerien untereinander Freundschaften pflegen, sich gegenseitig Werke ausleihen und dadurch langfristig profitieren, so sieht das bei Künstlern etwas anders aus.

Unter Künstlern herrscht meist ein sehr… ambivalentes Verhältnis.

Man fühlt sich verbunden, verstanden und Teil einer exklusiven Gruppe aber sobald es um potentielle Kunden, Ausstellungen und Verkäufe geht… da wird der zahme Künstler zum gefährlichen Werwolf.

Warum? Weil Künstler grundsätzlich in jedem anderen Künstler einen Konkurrenten sehen.

Träume, Verpflichtungen, Ansehen, Pläne und die persönliche Unabhängigkeit sind in Gefahr, sobald ein anderer Künstler erfolgreicher wird und die eigenen Kunden davon erfahren. Aber wem erzähle ich das?

Was wäre wenn man einander helfen könnte? Was wäre, wenn man strategische Partnerschaften knüpfen könnte, um einander mehr Reichweite, Anerkennung und Vertrauen zu verschaffen?

Im Video erfährst du, wie du strategische Partnerschaft für den Verkauf von Kunst nutzen kannst:

Literaturhinweise:

Wie im Vorwort dieser Phase besprochen, sollte man sich auf Prinzipien konzentrieren.

Ich persönlich habe eine Neigung für All-Time Classics aus Persönlichkeitsentwicklung, Philosophie und Psychologie.

„Law of Success in 16 Lessons“ von Napoleon Hill gehört zu diesen Klassikern.

Napoleon Hill wurde um die Jahrhundertwende von Andrew Carnegie dazu beauftragt die erfolgreichsten Menschen seiner Zeit zu begleiten, zu beobachten und zu einem ganz bestimmten Thema zu befragen.

Erfolg.

Was haben Wirtschaftsgiganten wie Henry Ford, Thomas Edison, Harvey Firestone, J.P. Morgan und Alexander Graham Bell miteinander gemeinsam? Napoleon Hill interviewte in einem Zeitraum von 20 Jahren über 100 Millionäre und konzentrierte seine Erkenntnisse in einem Buch das später auf Protest Henry Ford’s vom Markt genommen wurde.

Zu ausführlich sei diese Anleitung, weswegen wenige Jahre später „Think and Grow Rich“, eine stark gekürzte Version des Originals veröffentlicht wurde.

Lektion 14 „Cooperation“ betont die Wichtigkeit eines „Master Minds“ und die Koordination fremder Bemühungen als Grundlage des eigenen Erfolgs.

Ein bisschen umständlich geschrieben und leider nur auf Englisch verfügbar aber ein Buch das 20 Jahre intensive Arbeit vereint sollte es wert sein gelesen zu werden. Tu es!

Kunst Verkaufen Guide: 3.3. Direktmarketing / bezahlte Werbung


Mit der Technologie kommen auch immer mehr Möglichkeiten, um mit unserer Zielgruppe zu kommunizieren. Snapchat, Instagram und Facebook sind alles Plattformen um der eigenen Marke mehr Reichweite zu verschaffen.

Viele basieren allerdings ihren kompletten Erfolg auf den Kontext einer Platform (Influencer beispielsweise) und sind abhängig von den Launen und Algorithmen eines einzigen Tech-Giganten.

Man erinnert sich nur zurück an die Zeit, als Facebook-Seiten noch jeden erreicht haben. Heute erreicht man nur noch 2% seiner Fans und muss auf bezahlte Werbung zurück greifen.

Die Wahl des „Tools“ ist schnell getroffen, wenn man sich den ersten 2 Kategorien dieses Guides bewusst ist. Dennoch ist heute jeder fixiert auf Likes und Follows.

Aber was ist denn dein Ziel? Etwa 10k Follower auf Instagram und 2 kaufen deine Kunst bzw. Prints oder vielleicht 500 Follower und du verkaufst an 20 Personen jeden Monat? In der Qualität deiner Community steckt der Gewinn, nicht in der Masse.

In dem letzten Video dieses Guides erfährst du von einer simplen Methode, um eine langfristige Strategie mit bezahlter Werbung auf Facebook zu „fahren“.

Du hast es geschafft!

Literaturhinweise:

Diesmal kein Buch, dafür ein Essay, den ich jedem Künstler empfehle. Es geht nicht darum viele Menschen zu erreichen, sondern die bisherigen Fans nicht zu vernachlässigen.

Freundschaften werden durch ständigen Austausch geformt und gefestigt. Man geht nicht einfach von einem zum anderen, wenn man das Gefühl hat das Notwendigste erledigt zu haben.

Qualität.

Alles in deinem Marketing sollte darauf ausgerichtet sein deine Zielgruppe kennenzulernen, wertzuschätzen und mehr von dem zu produzieren, was ihnen gefällt. Der harte Kern, die „early adopters“ wie es in der Tech Szene heißt, sind deine Empfehlungsmaschinen.

Je mehr du dich um deine Fans kümmerst, umso schneller wirst du erfolgreich deine Kunst verkaufen.

Kevin Kelly, Innovationsexperte und Autor schrieb vor längerer Zeit einen Essay mit dem Titel „1000 True Fans“ in dem er darauf aufmerksam macht, dass du „nur“ 1000 echte Fans brauchst. 1000 echte Fans, die alles von dir kaufen, was du produzierst. Nicht 10k Follower auf Instagram oder 2000 Abonnenten auf Youtube. Eintausend und du lebst richtig gut.

Eine Zusammenfassung zu dem Thema findest du als Video weiter unten.

Ende – was jetzt???

Ich kann’s kaum glauben! Du hast es wirklich geschafft!

Jetzt stellst du dir sicherlich die Frage, was du als Nächstes tun sollst?

3 Dinge (Nummer 3 ist der Wahnsinn).

  1. Schicke diesen Guide an eine Person, die ihn gebrauchen könnte!
  2. Schicke mir auf Instagram deine Fragen! @ikonenschmiede
  3. Ich habe eine private Facebook Gruppe erstellt, die Künstlern wie dir dabei helfen wird, sich zu vernetzen und Erfahrungen auszutauschen. Die Ikonen Community.

PS: Schnell Schnell! Ich weiß nicht, wie lange die Ikonen Community noch kostenlos bleibt. Wer zuerst kommt… du weißt schon 🙂

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