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Die 3 Säulen einer ansprechenden Künstler Marke

marke Dec 09, 2019

Menschen kaufen von anderen Menschen die sie kennen, mögen und denen sie vertrauen. Wir umgeben uns auch gerne mit Menschen, die ähnliche Werte, Überzeugungen und Interessen mit uns teilen. Einfach Leute, die so sind wie wir. Das wusste schon Maslow im Jahr 1970.

Dazu gehören auch beispielsweise Vereine oder Hobbies für außergewöhnliche Briefmarken aus Südostasien. Die Palette reicht bis in die letzten Winkel der menschlichen Kreativität.

Am Ende kann die Beziehung zwischen Menschen und Produkten oft nicht rational begründet werden.

"Es hat sich einfach richtig angefühlt" - der Moment, wenn man versucht ein Gefühl zu rationalisieren. Ich persönlich würde mich als spirituellen Menschen bezeichnen aber hinter Käufen, die sich "gut anfühlen" verbirgt sich in den meisten Fällen Strategie und eine klare Intention.

Der Mythos von Charisma und Erfolg

Etliche Bücher wurden zu diesem Thema geschrieben und auf Youtube finden sich Videos, die versuchen das Verhalten erfolgreicher oder charismatischer Personen zu dekodieren.

Wenn man die Richtigkeit solcher Annahmen und Analysen testen möchte, liegt es nahe eine gewisse Replizierbarkeit zu gewährleisten. Also, die Fähigkeit Ergebnisse auf Grund dieser Annahmen wiederholen zu können.

Im heutigen Artikel geht es darum dir eine simple Methode zu zeigen, die dir dabei helfen wird eine ansprechende und authentische Marke als Künstler zu entwickeln.

Darüber hinaus bietet dir dieses System unendlich viele Content Ideen, die sich authentisch aus den Dingen ergeben, die dich persönlich als Mensch und Künstler ausmachen. Authentisch und persönlich. Hört sich kompliziert an?

Du wirst dich wundern wie simpel dieses System ist.

Ein attraktiver Charakter - Wie Künstler authentisch bleiben und Kunden anziehen.

Wenn es darum geht Ergebnisse systematisch zu reproduzieren, ist Russell Brunson einer der Marketing Könige da draußen. Mit Clickfunnels.com, einer Online Plattform für die Erstellung von Verkaufs- und Anmeldeseiten ist dieser unscheinbare Kerl Multi-Millionär geworden.

In seinen Büchern wie "Dotcom Secrets" beschreibt er sehr simpel und zugänglich was dafür notwendig war. Seine Methoden funktionieren, seine Zahlen sprechen für ihn. Mehr zu Russell Brunson erfährst du hier: clickfunnels.com

Er vertritt zum Thema Selbstvermarktung und persönliche Marke einen sehr interessanten Ansatz:

"You share your backstory because you want people to see where you came from. If they can relate to where you came from, then they will want to follow you to where you are now. If they don't see the backstory, potential customers won't follow you or listen to you."

Wenn wir im Internet auf Personen stoßen, werden kritisch alle verfügbaren Informationen betrachtet. Wenn sich etwas "nicht richtig" anfühlt, wird schnell auf das kleine X in der Ecke geklickt. Das liegt schlichtweg daran, dass wir keinen Bezug zu der Person haben.

Wie erstelle ich nun eine ansprechende Künstler Marke?

Ein sehr übersichtliches Diagramm liefer Russell Brunson in seinem Buch Dotcom Secrets. Hier mal ein kleiner Screenshot.

Wie du sehen kannst, ist der "attractive character" in 3 Überkategorien aufgeteilt.

1. Elements
2. Identity
3. Storylines

Jedes dieser Kategorien ist unterteilt in essentielle Unterpunkte, die deine persönliche Marke als Künstler ansprechend gestaltet.

1. Elements - Die 4 Elemente, die deine Künstlermarke attraktiv machen.

1. Backstory

Jede coole Figur, jeder interessante Charakter und einflussreiche Person hat eine ansprechende Hintergrundgeschichte.

Einer Person sieht man auf den ersten Blick selten ihre Geschichte an. Man beginnt Annahmen zu formulieren und frühere Erfahrungen zur Assoziation heranzuziehen.

Das lässt schließlich zu viel Interpretationsspielraum und lässt kaum einen natürlichen Bezugspunkt zwischen potentiellen Sammler und Künstler zu.

Große Meister brillieren durch ihre Geschichte. Jeder kennt Picasso, jeder kennt Banksy, jeder kennt Warhol. Nicht weil Menschen besonders viel Ahnung von Kunst haben, sondern weil sie einen persönlichen Bezugspunkt zu diesen Künstlern haben.

Je stärker die Emotion, die mit einer Erfahrung verbunden wird, umso einfacher ist es sich an diesen Moment zu erinnern.

"If they don't see the backstory, potential customers won't follow you or listen to you." Russell Brunson

Umso wichtiger ist es einen logischen Bezug zu der eigenen Arbeit herzustellen. Steht deine Geschichte in irgendeiner Weise im Bezug zu deiner Kunst? Wie ließen sich die Punkte verbinden, damit am Ende deine Kunst als logische nächster Schritt in deinem Leben wahrgenommen wird?

TIPP: Ich habe dazu bereits einen umfassenden Artikel geschrieben, der dir zeigt, wie du auf Basis deiner persönlichen Geschichte in 12 Schritten eine ansprechende Markenstory entwickelst.

2. Eine attraktive Persönlichkeit spricht in Parabeln

Parabeln sind relevante kleine Geschichten, die einfach zu merken sind und eine Aussage illustrieren.

Erfahrungen, die du auf deiner Reise als Künstler erlebt hast und Dinge, die dich beschäftigen. Auch Widersacher und Gefährten sind interessant.

Diese verpackst du einfach in Anekdoten und kleinen Geschichten. Dadurch hast du die Möglichkeit ständig deine Kernaussagen und deine Intention als Künstler zu formulieren.

Je öfter deine Kernaussagen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet werden (bspw. in From von Parabeln), umso einfacher ist es sich deine Werte und Überzeugungen zu merken und einen persönlichen Bezug zu deiner Kunst aufzubauen.

Jeder freischaffende Künstler hat den Schritt in die Galerie versucht. Die Erfahrungen variieren stark und vor Allem negative Erfahrungen und Absagen werden oft runtergeschluckt und unter den Teppich gekehrt. Vergessen und nach vorne sehen.

Das ist prinzipiell keine schlechte Einstellung, nur ließe sich diese Erfahrung als Parabel einsetzen, um den emotionalen Bezug zu deiner Kunst und dein Durchhaltevermögen darzustellen.

"Damals als ich von zahlreichen Galerien abgewiesen wurde, war ich kurz davor das Handtuch zu werfen. Freunde und Familie drängten mich dazu mir etwas "Vernünftiges" zu suchen und die Kunst Hobby bleiben zu lassen. Meine Überzeugung ist, dass Niederlagen dich so lange testen, bis du endlich "All-in" gehst und keine Alternativen mehr zulässt. Das war der Moment, als plötzlich meine Kunst emotionaler wurde und ich plötzlich mein erstes Bild verkaufte."

Durchhaltevermögen, Zweifel von Außen, Überzeugungen, Ablenkungen meiden und All-in gehen. Hört sich vielleicht bisschen kitschig an, aber damit können sich viele potentielle Käufer identifizieren.

An dieser Stelle wird auch klar, dass du nicht irgendein Hobby Künstler bist der nächstes Jahr im Design-Büro sitzt und Pixel schubst. Menschen investieren in Künstler, nicht in die Kunst.

Deine Kunst ist lediglich Werbung wofür du stehst und wer du bist.

Dabei müssen es nicht nur deine eigenen Parabeln sein. Vielleicht hast du mal etwas gelesen oder gesehen, dass dich inspiriert hat. Teile das mit deinen Fans, um zu zeigen was dir persönlich wichtig ist.

"Just know that when you stop teaching facts and start teaching through parables, your messages will stay with an audience longer" - Russell Brunson

3. Attraktive Charaktere zeigen ihre Ecken und Kanten

Dieses Konzept steht im kompletten Widerspruch zu dem, was in der Schule gelehrt wird. Statt perfekt, fehlerfrei und unglaublich talentiert wirken zu müssen steht hier genau das Gegenteil im Vordergrund.

Perfekte Persönlichkeiten wirken unnahbar und es fällt schwer einen Bezug zu ihnen aufzubauen. Was überzeugen soll, ist dein persönliche Anspruch an deine Arbeit, deine Herangehensweise, Disziplin und dein Durchhaltevermögen. Nicht dein perfekter Charakter.

Denk zurück an die Helden deiner Kindheit. Superman, Batman, Iron Man. Alle sind sie herausragend in dem was sie tun. Jedoch hat jeder von ihnen Ecken und Kanten. Fehler und Schwächen, die erst auf den zweiten Blick sichtbar werden.

Deine Reise ist spannender für den Zuschauer, wenn sie dir dabei zusehen dürfen, wie du immer wieder aufstehst.

Auf diese Weise beweist du deiner Zielgruppe auch, dass du nicht sonderlich anders bist als sie. Nur vielleicht etwas entschlossener.

Auch bei sympathischen Schauspielern wird immer wieder eine Sache betont: "Er ist so normal und bodenständig. Gar nicht abgehoben."

Und wir finden es sympathisch wenn wir bei scheinbar perfekten Menschen die ein oder anderen Makel finden.

"They'll like you more because you are like them: not perfect." Russell Brunson

4. Der attraktive Charakter nutzt die Stärke der Polarität

Eine große Herausforderung für Menschen ist es Konflikte zu meiden. Man möchte niemandem auf den Schlips treten, geschweige denn kränken.

Ein Ja-Sager und "People-Pleaser" zu sein wird dir zwar die "Hater" vom Hals halten, aber dich auch davon abhalten dein volles Potential auszuschöpfen.

Habe keine Angst davor deine Meinung zu äußern ohne dir zu viele Gedanken darüber zu machen, was andere von dir denken könnten. Das ist reine Zeitverschwendung. Zweifel bremsen nur deinen Output.

Hater sind übrigens die besten Werbebotschafter. Sie schauen sich alles an was du produzierst und zeigen anderen mit brennender Leidenschaft wer du bist. Je stärker die Emotion umso mehr Aufmerksamkeit erhältst du.

"It's very interesting that we will spend as much time listening to, talking about, and sharing things from people that we despise as we do treasuring the wisdom from our favorite people." - Russel Brunson

Neutral zu bleiben wird dir als Künstler keinen Fortschritt bringen. Bekenne Farbe, beziehe Stellung und empfange irrationale Kritik mit offenen Armen.

Die Identität eines attraktiven Charakters

Künstler identifizieren sich viel zu oft ausschließlich mit ihrer Kunst. Ist die Kunst erfolgreich, bin ich als Künstler erfolgreich. Ist die Kunst wertlos und keiner will kaufen, fühle ich mich wertlos.

Stattdessen empfehle ich einen starken Sinn für die eigene Identität zu entwickeln.
- "Wer will ich sein?" statt "Wer bin ich?"
- Was ist meine Aufgabe?
- Welche Rolle spiele ich im großen Ganzen?

Es ist empfehlenswert sich einen der folgenden Archetypen genau anzusehen und für sich zu entscheiden: Wer will ich sein und wo sehe ich mich in der Zukunft?

Der Anführer.
Diese Identität setzt einen gewissen Erfolg voraus und deine Fähigkeit deine Fans zu selben Erfolg zu verhelfen.

Als Künstler kann das Coaching für andere Künstler bedeuten, Kunstunterricht an Schulen, Malkurse, Mentoring oder wenn Menschen auf dich zukommen, um Hilfe zu erhalten.

Ich bin mir sicher, dass du gewissen Personen online oder offline folgst, weil du sie auf irgendeine Art und Weise bewunderst. Ist es vielleicht, weil du etwas erreichen willst und glaubst, diese Person könnte dir bei diesem Vorhaben hilfreiche Informationen bieten? Dann ist diese Person in deinen Augen ein Anführer.

Der Abenteurer.
Der Abenteurer ist für gewöhnlich sehr neugierig und tut alles dafür um Antworten zu finden. Das beutetet allerdings nicht, dass er allwissend ist und deswegen ist seine Reise geprägt durch den Wunsch die "ultimative Wahrheit" zu entdecken.

Er macht sich auf die Reise und kehrt zu seinen Verbündeten zurück, um seine Schätze mit ihnen zu teilen. Ein Archetyp der dem Anführer sehr nahe kommt, jedoch statt anzuführen geht er auf die Reise und kehrt mit Antworten zurück.

Viele Künstler sehen sich in dieser Rolle, weil sie sich entsprechend ihrer künstlerischen Intention auf die Suche nach kreativen Antworten machen. Antworten auf die Fragen, die sie beschäftigen und zu denen ihre Fans einen Bezug haben. Das kann ästhetischer, emotionaler oder existentieller Natur sein.

Der Reporter.
Diese Identität ist geprägt durch eine große und ungestillte Neugier. Dazu sucht der Reporter ständig den Kontakt zu anderen Personen, um Wissen aufzusaugen und für seine Gefolgschaft aufzubereiten.

Künstler, die beispielsweise in ihrer Szene oder Nische vermittelnd wirken, Ausstellungen für andere Künstler organisieren oder in ihrem Themenbereich tätig sind, können sich in dieser Rolle sehr wohl fühlen.

Wenn du beispielsweise Kunst über Umweltschutz machst und dann online wichtige Personen zu diesem Thema interviewst, wirft dich das auf den Radar vieler potentieller Kunstkäufer und erhöht nachhaltig deine Reichweite. Die sozialpsychologischen Mechanismen bei einer derartigen Konstellation sind nicht zu unterschätzen.

Der widerwillige Held. Die Identität der meisten Künstler. Der widerwillige Held ist bescheiden und will nicht im Rampenlicht stehen. Allerdings sind seine Erkenntnisse, Werke und Arbeiten so großartig und wichtig, dass ihm nichts anderes übrig bleibt als seine Schüchternheit zu überwinden und sich der Welt zu zeigen. Fast wie eine moralische Verpflichtung.

Ich sehe meinen Künstler Mickey Coon in dieser Rolle. Er hat überhaupt keine Lust auf Rampenlicht, meidet Social Media, besitzt kein Smartphone, verbringt am Liebsten Zeit mit seinem Hund und will in Ruhe seine Kunst machen. Seine Message ist allerdings so wichtig, dass er hin und wieder den Schritt in die Öffentlichkeit gehen muss. Du siehst, man muss von seiner Kunst überzeugt sein.

Ganz sicher hast du dich selbst in einen dieser Identitäten wieder erkannt. Was nun?

  • Wenn du dich als Anführer siehst, teile Geschichten darüber wo du bist und wohin du noch gehen wirst.
  • Wenn du dich als Abenteurer siehst, erzähle von deinen Abenteuern in's Unbekannte und von deinen Erkenntnissen.
  • Wenn du dich als Reporter siehst, suche den Kontakt zu Meinungsmachern in deiner Nische und stelle ihnen spannende Fragen.
  • Und der widerwillige Held erzählt von seinen mutigen Schritten in die Öffentlichkeit.

Geschichten eines attraktiven Charakters.

Geschichten sind die älteste und überzeugendste Form um Informationen weiter zu geben. Wir können uns Geschichten besser merken, weil wir unsere Vorstellungskraft nutzen und beginnen vor dem geistigen Auge das Szenario zu visualisieren oder sogar nachzuempfinden.

Laut Russell Brunson gibt es 6 grundlegenden Wege Geschichten zu erzählen. Unternehmen nutzen diese Storylines nicht nur in Emails sondern auch auf Landing Pages, Websites, in Werbefilmen und den unterschiedlichsten Kommunikationsmedien.

Beginne diese Storylines für dich selbst zu nutzen und sehe wie mächtig diese kleinen Werkzeuge sind. Nutze sie immer und immer wieder in unterschiedlichen Ausführungen.

Verlust und Erlösung.
"Ich hatte alles, mein Leben war ein Traum. Dann passierte X. Ich verlor alles und mein Leben stand auf dem Kopf. Ich musste herausfinden, wie ich Y. Mit viel Fokus und harter Arbeit habe ich es schaffen können Y zu erreichen. Im Nachhinein bin ich Dankbar für X. Es lehrte mir Z und G. Heute bin ich R und T."

Diese Verlust und Erlösung Geschichten sind sehr effektiv. Sie führen den Leser durch die Höhen und Tiefen deines Lebens. Sie fühlen mit, erleben die Situation vor ihrem geistigen Auge mit und verbinden ein großes Spektrum an Spannung und Emotionen mit dir.

Wenn du keine eigene Geschichte in dem Bereich finden solltest lohnt es sich einen Blick auf dein Umfeld zu werfen. Geschichten aus deinem Freundeskreis oder Personen, die dir nahe stehen reichen als Bezugspunkt völlig aus. Auch Geschichten von Kunden (wenn sie es erlauben) sind sehr effektiv.

Ich vs. die Anderen
Die Macht der Polarität wird oft unterschätzt. Dabei steht natürlich nicht im Vordergrund zu polarisieren der Polarisierung wegen. Sinnvoll ist diese Storyline nur, wenn es ehrlich und passend ist und dem Kern deiner Überzeugungen entspricht.

Solche Geschichten werden deine Fans stärker binden und einen gemeinsamen Gegenspieler schaffen.

"I often call out the "talkers vs. do-ers" on my list. I want people to make a choice about who they are, because if they're with me, then they will be do-ers, continuing to ascend with me." - Russell Brunson

Gegen Umweltverschmutzung vs. für Nachhaltigkeit, gegen Diskriminierung vs. für Nächstenliebe, gegen Geltungskonsum vs. für Achtsamkeit, gegen den tristen Alltag vs. für Wunder und Schönheit etc.

Such' dir eins aus *Zwinker*.

Vorher / Nachher

"Erst war ich X, dann war ich Y." Transformationen kommen immer super an, egal in welcher Industrie. Ob Fitness, Business-Coaching oder Innenarchitekten - ganz egal.

Als Künstler kannst du dir diese Storyline super zu Nutze machen, indem du Fotos von deinen Kunstwerken in ihrem neuen Zuhause machst. Das wirkt auf jeden Fall überzeugen und lässt die Fantasie spielen.

"Don't let the simplicity fool you. These stories are powerful motivators, and you should use them often." - Russell Brunson

Amazing Discover

"Du wirst nicht glauben was ich entdeckt habe! Du wirst es nicht glauben aber ich habe eine Entdeckung gemacht, die dich umhauen wird! Ich war mir nicht ganz sicher, ob das funktionieren wird aber schau dir das mal an..." 

Als Künstler ist das eine super Möglichkeit, um auf neue Techniken, Experimente oder vielleicht sogar außergewöhnliche Ausstellungsorte aufmerksam zu machen.

Du könntest auch auf eine neue PR Veröffentlichung aufmerksam machen, die sich einfach so ergeben hat. Das stärkt das Vertrauen in deine Fähigkeiten und dein Enthusiasmus schwappt auf den Leser über.

Secret Telling

"Ich habe ein Geheimnis, dass ich dir gerne mitteilen möchte. Willst du mehr erfahren? Was du tun musst ist XYZ." 

Simpel. Diese Strategie kannst du nutzen, um Personen dazu zu motivieren sich für deinen Newsletter anzumelden oder auf bestimmte Links zu klicken.

"Willst du mehr darüber erfahren, warum eigentlich immer FBI Profiler werden wollte und schließlich die Kunst ein besseres Ventil wurde? Dann klick auf den Link um mehr zu erfahren."

Diese Technik wir im Copywriting (Werbetexten) auch Open-Loop genannt. Die Handlung ist nicht abgeschlossen und der Leser spürt eine gewisse Spannung, die ihn dazu motiviert den Schluss zu erfahren.

Third-Person Testimonial

Kundenrezensionen, Fotos von Ausstellungen, Video Interviews mit Sammlern, Pressemitteilungen und auch Bewertungen auf diversen Plattformen wirken einfach überzeugend.

Je mehr, umso besser.

"Sprinkle them liberally throughout your stories. Or use them as stand-alone stories and case studies." - Russell Brunson

Zusammenfassung:

Deine persönliche Marke als Künstler ist abhängig von deinen Werten und Überzeugungen, Dingen die dich beschäftigen und den Geschichten, die du zu erzählen hast.

Dabei geht es natürlich nicht darum eine Maske zu entwickeln oder eine Rolle zu spielen, die sich wahrscheinlich verkauft.

Wichtiger ist es sich seiner ganz persönlichen Story bewusst zu werden und dann systematisch einzelne Handlungsstränge zu isolieren und strategisch für die eigenen Inhalte online und offline zu nutzen.

Die wenigsten Künstler, geschweige denn Unternehmer denken an dieses feine Detail. Allein die Tatsache, dass du diesen Artikel bis zum Schluss gelesen hast verschafft dir einen Vorteil, der dich maßgeblich von anderen Künstlern unterscheidet.

Denn die "beste Kunst", was auch immer das bedeuten soll, ist nichts wert, wenn sie deinen zukünftigen Sammler nicht emotional erreicht.

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