IKONENSCHMIEDE

PODCAST BLOG AKADEMIE NEU HIER? LOGIN

Der evolutionäre Grund, warum sich oft simple Kunst zu absurden Summen verkauft

kunstmarkt Dec 09, 2019

„Das hätte meine 5-jährige Tochter malen können“, so oder so ähnlich denken viele Menschen, wenn sie sich die Topseller renommierter Galerien ansehen.

Die Frage nach der Rechtfertigung bleibt nicht fern. Der Künstler mit jahrelanger fachlicher Kompetenz und introvertierten Zügen versteht die Welt nicht mehr.

200.000€ für Striche und Farbverläufe. Wie werden diese Preise gerechtfertigt, warum kaufen Menschen solche Kunstwerke und wie können Künstler diese Erkenntnisse für sich nutzen?

Das und überraschende Details erwarten dich in meinem heutigen Artikel. Achtung: Take it easy, die Wahrheit kann u.U. unangenehm sein.

Welche Art von Kunst wird aus welchen Gründen gekauft?

In Zeiten von Social Media und eCommerce lohnt es sich einen Blick auf die Online Welt zu werfen und diese in Relation zum traditionellen Galeriewesen zu betrachten. Immer mehr wird online verkauft, die Gründe für den Kauf sind allerdings sehr unterschiedlich.

Galerien sind darauf angewiesen durch Provisionen oder Mietzahlungen von Ausstellern genügend zu erwirtschaften, um Mitarbeiter zu beschäftigen und Marketing und Ausstellungen zu finanzieren.

Deswegen ist verständlich, dass Galerien 50% Provision verlangen und zum Teil Vorauszahlungen für Ausstellungen verlangen. Man muss ja schließlich irgendwie die Brötchen auf den Tisch bringen.

Magnus Resch, Dozent für Kunstmanagement beschreibt in seinem kontroversen Buch „Management of Art Galleries“, dass der Trend sich hin zu 75% Provision für den Galeristen entwickelt. Gründe hierfür sind steigende Miet- und Personalkosten, hohe Konkurrenz und schwankende Verkaufszahlen.

Hier der Klappentext seines Bestsellers „Managements von Kunstgalerien“.

Quelle: https://www.artberlin.de/galerie-management/

Deswegen macht es in der Galerie auch nur Sinn teure Kunstwerke zu verkaufen. Doch wie sieht das online aus?

Welche Kunst kaufen Menschen online zu welchem Preis?

Der aktuelle Report von creativehub „Selling art online“ zeigt, dass 53% der Onlineverkäufe von Kunst ästhetisch motiviert sind. Der emotionale Kontext, die Geschichte und Intention ist für 41% der Käufer wichtig. Und lediglich 6% betrachten ihren Kauf als Investment.

Auch die Verkaufspreise online unterscheiden sich maßgeblich von den Galerieverkäufen. Denn 56% der online Kunstkäufe bewegen sich in einem Preissegment von 0-49 britischen Pfund. Tiefer in die Tasche greifen 30% mit 49-499 britischen Pfund. Lediglich 14% geben über 499 britische Pfund für Kunst aus.

Das kann viele Gründe haben.

  1. Die meisten Künstler trauen sich nich hohe Preise zu verlangen.
  2. Der Kontext einer Galerie macht hohe Preise akzeptabler für den Käufer.
  3. Menschen kaufen teure Dinge eher von Menschen und Marken, die sie kennen und denen sie vertrauen.
  4. Menschen vertrauen im Zweifelsfall einem fachkundigen Zwischenhändler (Galeristen), der eine vertrauenswürdige Fachexpertise mitbringt.

Denn seien wir mal ehrlich: Kunst hat keinen objektiv feststellbaren Wert. Auch wenn die Lehrmeinungen versuchen wissenschaftlich die Qualität eines Kunstwerks an Hand „etablierter Kriterien“ zu bestimmen, so bestimmt letztendlich der Markt über den tatsächlichen Verkaufspreis.

Der Kontext bestimmt den Wert.

Wenn man sich die Zahlen aus „Management of Art Galleries“ von Magnus Resch etwas genauer ansieht, entdeckt man ein interessantes Detail:

Während der Online Markt ständig wächst und gedeiht, schließen immer mehr Galerien ihre Pforten. Woran liegt das?

Magnus Resch spricht von fehlender Transparenz und veralteten Vermarktungsmethoden. Auch spricht er die mäßige betriebswirtschaftliche Kompetenz der Galeristen selber und ihren Mitarbeiten an, welche überwiegend einen akademischen Hintergrund in Kunstgeschichte vorweisen.

Im gleichen Atemzug nennt Magnus Resch einen sehr präsenten Nachteil von kleinen und mittelständischen Galerien gegenüber den Titanen der Branche wie beispielsweise die Gagosian Gallery:

Sie sind weder im direkten Verkauf geschult, noch verstehen sie es die Vermarktung von Kunstwerken an „fachfremde Käufer“ anzupassen.

Galleries do not even try to target the best customers any more – they all just fight over the same people. A more progressive approach would be to bring in a new group. They are young, highly educated individuals with a huge income. Barely familiar with the arts and with no track record in the art market, they may be willing to buy pieces of art on the basis of four motivations: social, symbolic, cultural and emotional.

MANAGEMENTS OF ART GALLERIES – MAGNUS RESCH

Der Grund warum Menschen absurde Summen für simple Kunst ausgeben

Die Zahlen sind klar und deutlich. Galerien müssen hohe Preise verlangen und kämpfen mit der Profitabilität. Der Online Handel mit Kunst bewegt sich überwiegend im 2 bis 3-stelligen Bereich pro Kunstwerk.

Wieso passiert es dann immer wieder, dass hässliche oder simple Kunst zu astronomischen Summen verkauft wird?

Geltungskonsum. Was ist das?

Kurzgesagt: Demonstrativer Verbrauch oder demonstrative Verschwendung. Wer mehr darüber erfahren will, kann sich hier auf Wikipedia den Rest durchlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Geltungskonsum

Ob der Pharao, der demonstrativ seine Besitztümer mit in’s Grab nahm, oder der Johnny vom Fließband mit seinem aufgemotzten Corsa – Geltungskonsum ist in allen Schichten vertreten.

Mit der Kunst ist das nicht anders.

Dr. Gad Saad, Professor für Marketing an der Concordia University und Forscher für „Evolutionary Behavioral Sciences and Darwinian Consumption“ spricht dieses interessante Thema im Bezug auf Kunst an.

„Der Grund warum ich ein 100 Millionen Euro Gemälde kaufe, das ein Affe hätte malen können zeigt wie wohlhabend ich bin. Es zeigt, dass ich es mir leisten kann 100 Millionen Dollar zu verschwenden.“

– DR. GAD SAAD

Die Person demonstriert so ihren sozio-ökonomischen Wert. Am Ende geht es laut Dr. Gad Saad nur um 2 Dinge:

„Food and mating. Good night everybody.“

Status, Spielzeuge und der entscheidende Vorteil gegenüber dem Artgenossen.

Na toll, und was jetzt?

Für die meisten Künstler ist die eben angeführte Begründung wenig befriedigend. Man kann ja schließlich nicht einfach so 100 Millionen für ein Bild verlangen.

Eine respektierte Institution mit einem gewissen Ruf ist entscheidender Faktor für den erfolgreichen Verkauf solcher Kunstwerke. Sotheby’s, Christies und wie sie alle heißen sind etabliert, man ist gewohnt in diesem Kontext viel Geld auszugeben und man erscheint nicht als absoluter Vollidiot, wenn an diesem Ort große Summen dankend bezahlt werden.

Doch genug mit der stillen Kritik. Was wir eben gelernt haben ist für dich als Künstler entscheidend, um deine Kunst profitabel zu verkaufen.

Dan Kennedy, Marketing Experte und Legende mit dutzenden Marketing Bestsellern und einer sehr präsenten Fan-Gemeinschaft vertritt eine klare Meinung.

Männer kaufen teuer, um einen Vorteil zu erhalten. Ob beim Sport, beim Kochen, bei der Partnerwahl oder im professionellen Umfeld bei Weiterbildungen – je mehr Geld ich zur Verfügung habe, umso mehr gebe ich dafür aus, um im Vorteil zu sein.

Im Vorteil zu sein kann aber auch bedeuten auffälliger, bekannter, individueller oder besonders zu sein.

Besonders zu sein… ein sehr emotionales Thema, das auch Frauen in ihren Bann zieht.

Lass mich dir zeigen, wie du deine Kunst genau dazu nutzen kannst.

Wie du mit Kunst den Geltungskonsum deiner potentiellen Kunstkäufer ankurbelst

Ja ja, ich weiß. Diese Zwischenüberschrift hört sich böse an, aber es ist weder schlecht noch gut. Es ist, wie es ist.

Ich persönliche kenne viele Personen, die „den Kapitalismus“ und „Geltungskonsum“ verteufeln, regional einkaufen, teure Accessoires meiden und mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Alles der Umwelt zur Liebe mit einer Prise „Ich lebe bewusster als du“.

Wenn es dann aber um die Hobbies dieser Personen geht, wird das Kaufverhalten plötzlich irrational. Teure Hundehalsbänder, Fahrräder, sündhaft teure Funktionswäsche für den Sport, teure bunte Sportschuhe usw.

Wir geben das meiste Geld für Dinge aus, zu denen wir einen starken emotionalen Bezug haben. Und das ist ok.

Wie sich aber diese Tendenz auf die Wahrnehmung von Preis und Qualität auswirkt kannst du in meinem Artikel zur „Preiselastizität“ nachlesen.

Preiselastizität – Wie Künstler hohe Preise für ihre Kunst verlangen können 

Sobald wir uns einem gewissen Interessenbereich zugehörig fühlen, sind wir eher bereit hierfür mehr Geld als nötig auszugeben. Auch für Kunst, die genau diesen Bereich unterstreicht oder bestärkt.

  • Passionierte Surfer sind eher bereit teure Kunst über das Surfen zu kaufen.
  • Menschen mit einer spirituellen Ader sind eher bereit viel Geld für spirituelle Kunst auszugeben.
  • Hundebesitzer, die ihren Wauzi über alles lieben würden sich wahrscheinlich viel Geld für ein Portrait von ihrem Vierbeiner leisten.
  • Und wenn die soziale Gerechtigkeit einen großen Stellenwert in deinem Leben einnimmt, ist es wahrscheinlich, dass diese Art von Kunst es dir besonders antut.

Du glaubst mir nicht? Ich zeige dir 4 Künstler, die genau den oben beschriebenen Weg gegangen sind und heute finanziell unabhängig sind.

4 Künstler, die den emotionalen Bezug ihrer Kunden ansprechen

Anders als beim Geltungskonsum, bei dem es um das Präsentieren von Überfluss und Wohlstand geht, konzentriert sich die Strategie der nachfolgenden Künstler auf die Dinge, die Menschen wirklich wichtig sind.

Eine Art postmaterialistischer Fokus auf die immateriellen Dinge wie Erfahrungen/Interessen, Bildung, Kreativität, Spiritualität, Individualität, persönliche Entfaltung und Beziehungen zu anderen Menschen.

Surfing trifft auf Spiritualität – Drew Brophy

Quelle: https://www.supthemag.com/features/from-the-mag/drew-brophy-the-sup-artist/

Ein super Beispiel dafür, wie sich technisches Können mit Themen verbinden lässt, die zum einen wunderschöne Kunst hervorbringt und zum anderen Personen mit ehrlichem Interesse und dem nötigen Kleingeld erreicht.

Drew’s Frau übernimmt die Agententätigkeit, hilft bei Social Media Tätigkeiten und hat auch noch dazu ein sehr interessantes Buch über das erfolgreiche Vermarkten von Kunst geschrieben. Sehr empfehlenswert.

Die gewählte Zielgruppe trägt im Kern ein sehr emotionales Thema. Surfing ist für viele ein Lifestyle und kein einfaches Hobby. Das in Verbindung mit spirituellen Themen ergibt eine emotionsgeladene Marke, die Kunden anzieht. Ich bin begeistert, und du?

 http://drewbrophy.com/

Psychodelisch, abgedreht und intensiv – Alex Grey

Quelle: https://soulxfoodblog.wordpress.com/2014/03/18/visions-for-the-higher-state-of-mind-part-2/daily-inspiration-spiritual-journey-quotes-soul-food-alex-grey-painting/

Alex Grey ist ein sehr besonderer Künstler, der über die eigentliche Kunst hinaus auch andere Medien sucht, um seine Fans zu erreichen.

Seine Themen beschreiben den Ursprung des Menschen, seine Biologie und seinen Geist im Kontext des Kosmos. Ganz klar, ein sehr emotionales Thema für viele Menschen.

Deswegen veranstaltet Alex Grey nicht nur regelmäßig Ausstellungen sondern ist auch auf relevanten Conventions, Messen, Konzerten und Festivals unterwegs, um sein Können zu zeigen und seine Message zu kommunizieren.

Seine Zielgruppe schätzt den Gedanken, dass alle auf eine gewisse Art und Weise miteinander verbunden sind. „Alles ist eins“ sozusagen und deswegen wird viel dafür getan, um dieses Gefühl von Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit mit Kunst zu stärken.

Eigens dafür wurde das Entheon Projekt gegründet. Eine Art Kirche in der Menschen ihr göttliches Selbst erfahren sollen.

Hier mehr: https://entheon.cosm.org/

Nicht für Jedermann, sehr polarisierend aber gleichzeitig ästhetisch und klar in der Kommunikation. Man weiß sofort, ob man sich davon angesprochen fühlt oder eben nicht. Fakt ist, es funktioniert und verkauft sich.

 

Alex Grey

 

Pop Art Hundeportraits – Jessica Marie

Quelle: https://artristic.com/jessica-marie-pop-art-pet-portrait-artist/

Oft sind es die einfachen Dinge, die sich besonders gut verkaufen. Im Kunstunterricht habe ich früher gerne Anatomie gezeichnet und hatte die Überzeugung, gute Kunst muss realistisch sein. Am Besten realistisch, aufwändig und originell.

Jessica Marie macht aus simplen Motiven kleine emotionale Erinnerungen. Wer selbst Hundebesitzer ist, versteht warum Menschen gerne für Hundeartikel viel Geld ausgeben.

Mit Pop Art Puppy Dogs fertigt Jessica individuelle Hundeportraits im Pop Art Stil an und begeistert so tausende Menschen weltweit. Wer ein individuelles Portrait von seinem Wauzi möchte, darf sich hinten anstellen. Die Warteliste ist lang.

Übrigens: Ein Portrait auf Leinwand der Größe 40cm auf 50cm kostet bei ihr $499 (ein Tier versteht sich. Jedes weitere Tier auf der Leinwand kostet 70% zusätzlich).

In einer Galerie würde man sie auslachen und belächeln. Sie hat hingegen die Sache selbst in die Hand genommen und lebt nun so, wie es sich die meisten Künstler wünschen. Unabhängig, profitabel und zu eigenen Konditionen.

https://www.popartpuppydogs.com/

Soziale Gerechtigkeit & Streetart – Obey Giant aka. Shepard Fairey

Quelle: http://www.papermag.com/shepard-fairey-on-jail-anonymity-and-david-bowie-1427303091.html

Streetart Ikone und enger Freund von Banksy und früher Förderer von Cleon Peterson – Shepard Fairey gehört zu den ganz Großen der Streetart Szene. Vielen ist jedoch gar nicht bewusst, wie oft seine Kunst bereits im öffentlichen Kontext genutzt wurde.

Neben seiner Schablonenkunst findet sich seine Handschrift auch auf Album Covern, Skateboards, Mode, Postern, Kunstdrucken und Leinwänden.

Thema? Soziale Missstände, Geltungskonsum (da wären wir wieder), Politik und Umweltschutz. Dinge, für die man gerne mit dem eigenen Namen steht.

Shepard Fairey’s wohl bekannteste Werk ist das „Hope“ Plakat mit Obama.

Quelle: https://uk.phaidon.com/agenda/graphic-design/articles/2012/november/05/design-of-the-week-obama-hope/

Später auch sehr präsent zum Women’s March in Washington die „We the people“ Poster Serie.

Quelle: http://www.openculture.com/2017/01/download-print-free-shepard-fairey-protest-posters-for-the-trump-inauguration.html

Du siehst also, seine Zielgruppe fühlt sich einer gewissen Ideologie zugehörig. Sie wollen etwas verändern, für das Gute stehen und auf Missstände aufmerksam machen. Ein sehr emotionales Thema, nicht wahr?

Auch Shepard Fairey bietet unzählige limitierte Drucke zu erschwinglichen Preisen an und hat es geschafft eine stimmige Marke aufzubauen. Respekt dafür.

 

 

Zusammenfassung:

Wir haben gelernt, dass der überwiegende Teil der Kunstwerke in Galerien teuer sein müssen, um die laufenden Kosten zu decken. Auch haben wir gelernt, dass Provisionsvereinbarungen von 75% daher rühren, dass fehlende Transparenz und verstaubtes Marketing Menschen davon abhält ehrliches Interesse zu entwickeln.

Online zeigt sich ein Trend, der Werke bis 499 britische Pfund die höchste Erfolgsquote für einen Verkauf verspricht. Alles darüber hinaus benötigt eine starke Marke mit einer ausgeklügelten Kommunikation.

Absurde Summen für simple Kunst auszugeben hat meistens einen evolutionären Grund. Geltungskonsum oder den bloßen Investitionsgedanken. Das demonstrative Verschwenden von Ressourcen, um den eigenen sozio-ökonomischen Status zu demonstrieren.

Gleichzeitig haben wir gelernt, dass Menschen gerne Geld für Dinge ausgeben, die Ihre Werte und Überzeugungen widerspiegeln. Je stärker die damit verbundene Emotion, umso höher die Preiselastizität (zum Artikel kommst du hier)

An Hand der 4 Beispiele haben wir auch verstanden, dass Fokus auf einen Interessenbereich in Verbindung mit einer technischen und unverwechselbaren Handschrift erfolgversprechend ist.

Einfach dran bleiben.Warum nicht gleich dein Talent für Dinge nutzen, die dir wichtig sind? Die Chance ist groß, dass du damit jemanden ansprichst, der die selben Überzeugungen teilt und bereit ist, deine Arbeit angemessen zu entlohnen.

DIE IKONEN COMMUNITY

Jetzt kostenlos anmelden!

Werde endlich unabhängig als bildende/r Künstler/in.

 Exklusiver Zugang zur Ikonen Community Facebook Gruppe.
 Newsletter mit Tipps & Strategien zum Verkauf deiner Kunst.
 Aufbereitung von Fachbüchern für bildende Künstler.
 Neue Episoden des Kunst Verkaufen Podcasts.

+ Specials, Verlosungen, Q&A Livestreams, Aktionen und natürlich ein Blick hinter die Kulissen der Ikonenschmiede.

Close

50% FORTSCHRITT

DIE IKONEN COMMUNITY

Jetzt kostenlos anmelden!

Werde endlich unabhängig als bildende/r Künstler/in.

● Exklusiver Zugang zur Ikonen Community Facebook Gruppe.
● Newsletter mit Tipps & Strategien zum Verkauf deiner Kunst.
● Aufbereitung von Fachbüchern für bildende Künstler.
● Neue Episoden des Kunst Verkaufen Podcasts.

+ Specials, Verlosungen, Q&A Livestreams, Aktionen und natürlich ein Blick hinter die Kulissen der Ikonenschmiede.