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7 Gründe, weswegen Künstler Email Marketing betreiben sollten

newsletter Dec 09, 2019

Als Künstler steht immer an erster Stelle authentisch zu bleiben. Man will niemandem auf die Nerven gehen, geschweige denn sich in irgendeiner Weise anbiedern.

Verkaufen und Marketing scheinen genau diese Attribute zu erfüllen. Manipulieren und auf die Nerven gehen.

Doch wie ich so gerne sage:

Marketing ist wie ein Hammer. Man kann damit ein Baumhaus für seine Kinder bauen oder jemandem damit den Schädel einschlagen. Es zählt wofür und wie du diese Techniken und Strategien einsetzt.

Email Marketing gehört auf den ersten Blick zu den nervigsten Themen. Wer liest denn heute noch Emails? Ich markiere die meisten Emails mit SPAM und lese mir kaum was durch.

Umso wichtiger ist die Qualität der Emails.

Ich zeige dir in diesem Beitrag 7 Gründe, warum Emailmarketing essentiell für den Erfolg deines Kunst-Business ist .

1. Gezielt zum richtigen Zeitpunkt, die richtige Person, mit der richtigen Message ansprechen.

Wenn man an Online Marketing für Künstler denkt, so hat man erst mal Instagram und Facebook im Hinterkopf. Vielleicht noch Pinterest und Youtube, wenn man besonders ambitioniert ist.

Kanäle zu beginnen und aufzubauen kann zeitaufwändig und unter Umständen auch kostenintensiv sein.

Wer jemals versucht hat bezahlte Werbung auf Facebook und Instagram zu schalten weiß, dass neben spärlichen Ergebnissen oft auch der finanzielle Einsatz viele Fragen offen lässt.

  • Wie effektiv ist es wirkich 2h am Tag auf Instagram zu „interagieren“?
  • Wieviel Geld sollte ich in meine Facebook Werbung investieren?
  • Wen möchte ich damit überhaupt erreichen und woran sehe ich, ob die Werbung überhaupt einen Zweck erfüllt?

Denn wenn wir uns am traditionellen Verkaufstrichter orientieren, dann geht es darum deine Fans bis hin zum Kauf zu begleiten. Wenn du nicht weißt, in welchem Stadium sich deine Fans aufhalten (bereit zu kaufen, unentschlossen aber grundsätzlich interessiert, seit Jahren dabei) dann wird es schwierig die richtigen Inhalte zu produzieren.

Mit Email Marketing ist eine Sache sicher: Der Grund weswegen sich Menschen anmelden kannst du kontrollieren.

Beispielsweise kannst du die Preise deiner Originale in einem Online Katalog erwähnen, den Personen erhalten, wenn sie sich für deinen Newsletter anmelden.

So weißt du, dass jede weitere Anmeldung mit einem Interesse für die Preise deiner Kunstwerke verbunden ist. Wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest, kannst du den Link in der Email, die den Empfänger zum Download deines Katalogs weiterleitet mit bit.ly „cloaken“. Das bedeutet du erfährst, wieviele Personen sich dann tatsächlich den Katalog auch heruntergeladen haben.

Das Ziel ist es Menschen dazu zu motivieren deine Kunst zu kaufen. Das geht nur, wenn die richtige Zielgruppe mit der richtigen Message zum richtigen Zeitpunkt erreicht wird.

Jemand der dich seit 2h kennt ist selten bereit 6000€ für eins deiner Werke auszugeben. Dazu gehört Aufklärung, Strategie und Vertrauen.

Hinweis: Ich sage nicht, dass Facebook und Instagram sinnlos sind. Facebook benötigt finanziellen Einsatz um effektiv zu sein und Instagram braucht viel Zeit und Energie, um mit potentiellen Käufern zu interagieren.

Beides sollte in Symbiose mit Newsletter Marketing genutzt werden.

2. Der ständige Kampf zwischen Effizienz und Effektivität

Ein Problem, dem jeder Kreative irgendwann in seinem Leben begegnet, ist der Kampf zwischen Effektivität und Effizienz.

Kreative, Künstler und auch viele Marketing Dienstleister neigen dazu viel Zeit und Geld in Dinge zu investieren, weil sie glauben damit besonders große Erfolge zu erzielen.

Die Realität ist allerdings, dass nicht zählt wie effektiv eine Methode ist, sondern wie schnell du messbare Erfolge erzielst.

Das Werbevideo für 2500€ mag zwar auf Instagram „sau geil“ ankommen aber frisst schlichtweg zu viele Ressourcen. Stattdessen ist abzuwägen, ob mit weniger Zeit und Geld nicht vergleichbare und kontinuierliche Ergebnisse erzielt werden könnten, während du mehr Zeit hast, um deine Kunst zu perfektionieren.

Das Ziel ist nicht besonders viel zu machen oder viel Zeit und Geld zu investieren. Das Ziel ist es Ressourcen klug zu nutzen und abzuwägen in welche Richtung sich dein Unternehmen (Jap, Künstler sind Unternehmer) entwickeln soll.

Was hat das alles mit Email Marketing zu tun? Die einzige nennenswerte Alternative dazu wäre bezahlte Werbung auf Facebook und Instagram. Wie? Man erstellt Inhalte, meistens Videos, die aufzeichnen, wann wer wie lange diese Videos geschaut hat. Je länger, umso höher das Interesse am Inhalt. Daraufhin werden genau diesen Personen weitere Inhalte gezeigt. Und weiter und weiter und weiter.

Eine vernünftiges Monatsbudget für Facebookwerbung liegt bei knapp 300€. Warum? Wenn du Werbungen gegeneinander testen willst (was du solltest, sonst hast du keinen blassen Schimmer ob deine Werbung effizient läuft) dann kommen wir auf folgenden Rechnung:

5€ pro Tag Budget pro Werbung. Zwei Werbungen gegeneinander zu testen bedeutet diese parallel laufen zu lassen und die Daten zu vergleichen. Also?

2 x 5€ pro Werbung x 30 Tage = 300€. Und dann?

Naja, nach dem Monat kannst du nicht einfach aufhören. Der Witz ist, dass die Kontinuität im Werbemanagement die wirklich wichtigen Erkenntnisse darüber liefert, was funktioniert.

Email Marketing funktioniert anders.

  • Provider wie Mailchimp sind kostenlos.
  • Du kannst Emails vorplanen und automatisch versenden.
  • Du siehst an Hand der Statistiken, welcher Inhalt funktioniert und welcher nicht.
  • Jede neue Anmeldung durchläuft eine optimierte Abfolge von vorgeplanten Emails, so wie du es willst.
  • Du bist nicht von Algorithmen abhängig.
  • Du musst lediglich neue interessante Emails schreiben.

Start small.

Empfehlenswert sind an dieser Stelle auch Instagram Stories, wenn man sich wirklich dazu überwinden kann nur kurz zu posten und nicht ständig danach zu schauen, wer sich deine Stories angesehen hat.

Instagram ist tückisch und zieht dir mehr Zeit und Energie als dir vielleicht bewusst ist. Außerdem beschäftigst du dich zu sehr mit dem Leben anderer Menschen, während du deinen Fokus auf wichtigere Dinge setzen solltest.

Rein, auf Kommentare antworten, Inhalte posten, raus. Vermeide sinnloses browsen.

Das ist auch der Grund weswegen ich auf Instagram nur 3 Personen folge.

3. Momentum schaffen für Systeme, Routinen und Effizienz.

Marketing bedeutet für Menschen etwas grundsätzlich unterschiedliches. Der Eine verbindet damit Manipulation, der Andere die Produktion von hilfreichen Inhalten.

Aus welcher Perspektive man auch immer dieses Handwerk betrachtet, es zählen die ersten Erfolgsmomente, um die nötige Disziplin für kommende Aktionen aufzubringen.

Ohne zu erfahren, was Marketing wirklich bewirken kann, wird man nur schleppend den Einstieg finden.

In meinen Coachings mit aufstrebenden Künstlern stehen die sozialen Medien immer wieder im Vordergrund. Wie bekomme ich mehr Follower? Wie werde ich Influencer? Wie werde ich berühmt?

Das Problem an frischen Instagram Accounts ist der schleppende Wachstum verbunden mit stundenlangen, zum Teil oberflächlichen Konversation mit irgendwelchen Nutzern. Ohne einen wirklichen und konkreten Grund, sollte man nicht ziellos auf diesen Plattformen unterwegs sein.

Benutze die Plattform für dein Marketing und lass dich nicht benutzen.

Da wären wir wieder beim Thema Effektivität vs. Effizienz.

Ich möchte allerdings auf ein ganz anderes Konzept hinaus. Auch wenn dein Kunst Business langfristig denken soll, so brauchst du auch das Gefühl von Fortschritt. Stagnation ist nicht gut.

Email Marketing ist eins der Kanäle, die man aus dem NICHTS aufbauen kann,

  • man braucht keine schöne Plattform mit Fotos,
  • man braucht keine Interaktionen mit irgendwelchen Instagrammern,
  • man kann alle Schritte planen und „hübsch“ machen.

Und das Schönste daran ist, wenn du in deiner ersten Email gleich eine kurze Frage stellst, dann antworten sogar manche darauf. Sobald das alles steht, kannst du beginnen Instagram zu füllen, PR Artikel zu schreiben oder bezahlte Werbung auf Facebook zu schalten.

Wichtig ist es eine Infrastruktur aufzubauen, eine Maschine, die für dich jeden neuen Ankömmling ansprechend empfängt und mit deiner Geschichte vertraut macht.

Unterschätze nicht die Macht deines Momentums. Kleine Dinge werden schnell zu großen Dingen und motivieren dich dazu Systeme und Routinen zu entwickeln, die dein Marketing langfristig effizient machen.

4. Die richtige Reihenfolge entscheidet über die Wirkung

Auf den sozialen Medien sind Werbetreibende mit einem Problem konfrontiert:

Man kontrolliert nicht, was der Nutzer in welcher Reihenfolge zu sehen bekommt.

Stell dir vor, ich erzähle dir eine Geschichte und beginne irgendwo in der Mitte, nachdem die Hauptfigur vom Zug überfahren wurde. Du hast keinen Bezug zu der Person, weil du die Vorgeschichte nicht kennst und alles was danach kommt verliert an Bedeutung.

Wenn du als Künstler jemandem von dir und deinem Werdegang erzählen möchtest, dann beginnst du auch chronologisch. Man begegnet Herausforderungen, Mitstreitern und Rivalen, durchläuft Entwicklungen und trifft auf Erfahrungen, die den weiteren Verlauf der künstlerischen Laufbahn prägen.

Das alles lässt sich chronologisch für jeden neuen Newsletter Abonnenten aufbereiten und automatisiert raus senden.

Email Nr.1 beginnt beispielsweise mit einer kurzen Vorstellungen und einer kleinen Einleitung zu deiner Intention als Künstler. Deinem Warum, deinen Prinzipien und Überzeugungen.

Das ist der Moment für Abonnenten um zu entscheiden, ob sie mit dir auf der selben Wellenlänge schwingen oder sich abmelden.

(Abmeldungen sind übrigens gut. Es geht darum einen harten Kern aufzubauen und nicht möglichst viele Menschen zu erreichen. Wieviele Sammler brauchst du denn, um vernünftig zu leben? Vielleicht 6 oder 7?).

Alle weiteren Emails beschreiben spannende Ereignisse in deiner Laufbahn. Fast wie ein Hollywood Film.

Alles automatisiert, kostenlos und sogar noch mit der Möglichkeit verschieden Betreffzeilen oder ganze Emails in einem sogenannten A/B-Testing gegeneinander zu testen.

Geschichten sind am effektivsten, wenn sie in der richtigen Reihenfolge erzählt werden.

5. Kunden verstehen lernen durch Fragen

In meinem Kunst verkaufen Guide lernt man im zweiten Modul eine Methode anzuwenden, die den meisten Künstlern irgendwie überflüssig erscheint. Das imaginäre Profil von einem idealen Kunden.

Dabei geht es darum ein Profil zu erstellen, dass die Träume, Sorgen, Ängste und gegenwärtigen Wünsche vereint und besondere Eigenheiten, Werte, Prinzipien, Interessen und Gewohnheiten in Betracht zieht. Einfach wie ein FBI Profiler.

Willst du mehr darüber erfahren, wie man so ein Profil erstellt? Dann schau dir diesen Artikel an: Wie Künstler mit einem Kunden Avatar eine kaufbereite Zielgruppe erreichen

Oft hat man das Gefühl ganz genau zu wissen, wen man eigentlich erreichen möchte und steht dann vor miserablen Ergebnissen und Statistiken, die das Gegenteil beweisen. Warum klickt niemand meine Inhalte? Warum meldet sich niemand für meinen Newsletter an?

Fakt ist, wenn ich nicht weiß, was meinen Gegenüber interessiert, ist die Chance groß, dass ich über Sachen rede, die IHN nicht interessieren.

Das Ziel ist es Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten und besonders auf die Details einzugehen, die der potentielle Kunde interessant findet.

Manchmal finden Kunstkäufer die Intention des Künstlers wichtiger als die Technik. Andere wiederum legen besonderen Wert auf einen akademischen Hintergrund. Andere sind fasziniert von Autodidakten, die abstrakt und ohne Hintergedanken besondere Formen schaffen, die Emotionen beim Betrachter wecken.

Was deine Fans fasziniert, erfährst du nur, wenn du ihnen Fragen stellst. Das geht natürlich besonders gut mit Email Marketing.

Tools wie surveymonkey oder typeform ermöglichen eine anonyme Methode, um in wenigen Klicks wirklich herauszufinden, was deine Fans an deiner Kunst besonders gut finden.

Wichtig: Weniger ist mehr. Drei Fragen sind für den Anfang genug.

Nur mit klugen Fragen und ständiger Skepsis gegenüber deinem subjektiven Urteilsvermögen garantierst du deinem Kunst Business eine fortlaufende Entwicklung. Aufbauen, testen, hinterfragen, verbessern.

6. Kontinuität signalisiert Professionalität

In der Marketingszene wird ständig die Frage gestellt, wie oft man Emails versenden sollte. Das ist so, als würde man fragen, wie oft man Sport treiben sollte.

Es kommt auf die Länge, den Inhalt, den Ton und viele andere Faktoren an. Vor Allem eben auch darauf, welche Frequenz es dir erlaubt kontinuierlich Emails zu versenden.

Wenn es eine Sache gibt, die Menschen schätzen und respektieren, dann ist es Kontinuität.

Wenn du sagst, du sendest jeden Tag eine Email raus, dann wissen Menschen worauf sie sich einlassen. Selten ist es der Fall, dass sich dann tatsächlich jemand anmeldet, der nicht jeden Tag eine Email erhalten möchte.

Wenn du aber keine Angaben über die Frequenz machst und dann täglich Emails versendest, wirst du mit Sicherheit viele Abmeldungen verzeichnen.

Auf der anderen Seite werden sich viele abmelden, wenn du in unregelmäßigen Abständen Emails versendest. „Wat? Wer bist du denn?! SPAM.BLOCK.DELETE.“

Das Problem ist nicht das Medium, sondern die Erwartungen deiner potentiellen Sammler, die sich wirklich für deine Kunst interessieren. Es ist deine Aufgabe Transparenz zu schaffen und darüber aufzuklären was den Abonnenten erwartet.

Nebenbei bemerkt ist das mit der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) Pflicht. (Hinweis: Ich bin kein Anwalt. In Rechtsfragen bitte einen qualifizierten Rechtsbeistand aufsuchen).

Beständigkeit ist ein Zeichen für Professionalität. Dinge anzukündigen und dann auch wie versprochen umzusetzen, egal wie klein oder groß, stärkt dein Selbstvertrauen und das Vertrauen deiner Fans in dich.

Und was ist notwendig, damit jemand deine Kunst kauft? Vertrauen. So schließt sich der Kreis.

7. Erzähle Geschichten an denen Menschen teilhaben möchten

Wenn erst mal deine Emails optimiert wurden, die Beziehung zu deinen Fans stabil ist und kontinuierlich hilfreiche Inhalte versendet wurden, ist es an der Zeit Werbung zu machen.

Genau genommen, waren alle Inhalte davor auch schon Werbung für dich und deine Kunst. Worum es mir nun geht, ist die Bewerbung von Ausstellungen, Kunstwerken, neuen Projekten und Kooperationen.

Der Blick hinter die Kulissen ist spannend und hat eine magische Wirkung auf deine Fans. Vor Allem, wenn sie ganz genau wissen, dass jeden Sonntag eine Email von dir ankommt. Man freut sich darauf von dir zu hören.

Wie macht man das am besten? Indem man die Geschichte in den Vordergrund stellt, nicht den Verkauf. Was meine ich damit?

Mal angenommen du bist Künstler und beschäftigst dich mit sozialen Missständen und stellst diese auf eine harmonische Art und Weise dar.

Bleiben wir mal bei dem abstrakten Thema, vielleicht hilft dir das dabei einen Bezug zu deiner Kunst zu finden.

Du hattest schon immer mal vor, mit einem anderen Künstler eine gemeinsame Serie auf Leinwand zu schaffen.

Natürlich soll sich das verkaufen und du wärst sogar bereit einen Teil deiner Einnahmen zu spenden. Sagen wir mal in Form von Leinwänden und Farben für den Kindergarten, in dem du früher als Kind warst.

Was du machst, ist deine Geschichte zu erzählen.

  • Wie du damals im Kindergarten die ersten Malstifte in den Händen gehalten hast.
  • Was dir durch den Kopf ging,
  • wer dich geprägt hat und
  • welches emotionales Erlebnis dir besonders im Gedächtnis blieb.

Beispielsweise als du gemeinsam mit anderen Kindern an einem Bild gearbeitet hast.

„Ich frage mich heute noch, was gewesen wäre wenn wir Leinwände und richtige Farbe gehabt hätten.“

Dein Aufhänger für die erste Email. Am Ende weist du in einem kurzen Satz darauf hin, dass dir dieses Thema besonders wichtig ist, und du deshalb alte Erinnerungen wieder aufleben lassen möchtest.

In der zweiten Email erzählst du unter welchen Umständen du den Künstler, mit dem du die Kooperation planst kennengelernt hast, was euch verbindet, wie die Kooperation deine Überzeugungen widerspiegelt und was geplant ist (Stichwort charity, Live-Painting des letzten Werks der Serie bei der Ausstellung etc.).

Erzähle Geschichten, an denen Menschen teilhaben möchten.

Schlusswort:

Das Hauptargument gegen Email Marketing ist: Niemand liest mehr Email.

Es gibt viele Menschen da draußen die sagen, dass niemand mehr Bücher liest, sich für klassische Musik interessiert oder Kunst online kauft.

Wir haben hier in Regensburg einen kleinen Laden, der Bürsten verkauft. NUR BÜRSTEN. Und soll ich dir was sagen? Der Laden läuft richtig gut. Die meisten Menschen würden dieses Geschäftsmodell belächeln.

Aber es geht nicht darum WAS du machst, sondern WIE und WARUM.

Email Marketing ist die einfachste Methode, um mit Marketing zu beginnen. Sie ist kostengünstig und benötigt wenig Zeit. Sie bietet dir Kontrolle und Übersicht darüber, wer sich potentiell für deine Kunst interessiert. Du kannst schnell herausfinden, was deine Fans interessiert und welche Inhalte gut funktioniert haben.

Respektiere die Zeit und Aufmerksamkeit deiner Abonnenten, liefere unterhaltsame und interessante Inhalte und stelle die richtigen Fragen. Dann wirst für dich selbst entscheiden können, ob es sich lohnt.

Der nächste Schritt wäre bezahlte Werbung. Aber das ist Stoff für einen anderen Artikel. Fragen? Dann besuch mich doch auf Instagram und hinterlasse mir dort eine Nachricht! Ich beantworte alle persönlich 🙂

 

Vielen Dank an Patrick Hochleitner, der zum heutigen Artikel das Titelbild zur Verfügung stellt! Ihr erreicht Patrick übrigens auf seiner Homepage und natürlich per Email unter [email protected] und auf Instagram.

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