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5 Faktoren für effektives Webdesign, damit Künstler mehr Kunst verkaufen

webdesign Dec 09, 2019

Wenn man viel im Internet unterwegs ist, wird man mit vielen unterschiedlichen Websites konfrontiert. Mal richtig hübsch, mal eher schlicht und stilvoll. Das Augenmerk scheint klar: Möglichst professionell wirken.

Im Marketing gibt es ein Sprichwort, dass sich auf viele Bereiche der Selbstvermarktung anwenden lässt.

„Good talkers are seldom good sellers“

– CLAUDE HOPKINS

In der Webdesign Branche wird trotzdem gerne mit Awards und besonderen Auszeichnungen geprahlt. „Ich kann ’ne Website besonders hübsch machen“, aber ob das wirklich so wichtig ist?

Worauf es wirklich ankommt ist nicht wie hübsch das Design ist, sondern wie die Nutzbarkeit für den Besucher ist.

Großartige Websites motivieren zu Handlungen.

Im heutigen Artikel zeige ich dir die 5 wichtigsten Faktoren einer effektiven Website und wie du diese für dich als Künstler umsetzen kannst, um Besucher länger auf deiner Website zu halten und schließlich Kunstverkäufe zu generieren.

1. Führung durch eine klare Kommunikation

Wenn ich in einen Laden gehe, will ich wissen ob es sich lohnt dort einzukaufen.

Kann der Verkäufer mein „Problem“ lösen bzw. meine Wünsche befriedigen?

Hört sich im Kunst Kontext zwar etwas ungewöhnlich an aber du wirst gleich verstehen worum es geht.

Im Marketing spricht man von der sogenannten „Value Proposition“. Eine klare Kommunikation des eigenen Angebots, bzw. welches Problem dein Produkt bzw. deine Kunst löst.

Das ist mitunter der wichtigste Faktor, der den Nutzer dazu motiviert weiter zu lesen, schließlich einen Bezug zu deiner Kunst aufzubauen und eine fundierte Kaufentscheidung zu fällen.

Wer Kunst kaufen will, der will sie in den meisten Fällen irgendwo aufhängen oder hinstellen. Dabei stellt sich der Kunde immer die Frage:

„Würde dieses Kunstwerk in meine vier Wände passen? Wenn ja, wo?“

Dabei ist in erster Linie unwichtig, wer der Künstler ist. Der ästhetische Nutzen steht am Anfang im Vordergrund, denn auf den ersten Blick ist für das ungeschulte Auge Kunst zunächst nicht viel mehr als teure Dekoration.

Das ist weder schlecht noch gut. Darüber Bescheid zu wissen und auf die Wünsche des potentiellen Kunden eingehen zu können ist jedoch dein besonderer Vorteil.

Ähnlich wie bei der Partnerwahl entscheiden wir auf den ersten Blick visuell. Dabei ist auch entscheidend, ob diese Person in unser Leben passt und ob diese auch von unserem Umfeld akzeptiert wird.

„Wie reagiert womöglich mein Umfeld auf diese Art von Kunst in meinem Wohnzimmer?“

Fragen, die sich mit sogenannten Mock-Ups beantworten lassen. Das sind Bildvorlagen, in die man Kunstwerke einfügen kann, um dem Betrachter ein Gefühl für die Wirkung des Kunstwerks zu verschaffen.

„Be My Lümmel Serie“ von Mickey Coon

Wer sich mit Photoshop gut auskennt empfehle ich kostenlose Fotos ohne Lizenzierung als Vorlage. Einfach das Bild in eine passende Szene einfügen und einen Schlagschatten hinzufügen. Ich empfehle dabei immer Unsplash und Pexels als Quelle.

Wer lieber fertige Vorlagen nutzen möchte, wie die von Mickey Coon, empfehle ich GraphicRiver. Die Preise variieren dabei von $5 – 25.

Neben den Bildern ist natürlich auch der Text auf der Website besonders wichtig, um das visuelle Interesse des Besuchers an deiner Kunst dafür zu nutzen, um diesen bei seinem nächsten logischen Schritt zu begleiten. Die Gedankenwelt des Künstlers zu erkunden.

Ziel ist es dann Werte, Überzeugungen, persönliche Ziele als Künstler und Prinzipien nach denen gearbeitet wird zu kommunizieren. Das dient dazu eine gemeinsame emotionale Basis aufzubauen, die Sympathie und schließlich Vertrauen in deine Kunst schafft.

Deine nachfolgende Kommunikation beantwortet folgende Fragen:

  • Warum existiert diese Kunst?
  • Warum macht der Künstler diese Kunst?
  • Verfolgt seine Kunst ein bestimmtes Ideal?
  • Bin ich der ideale Kunde für diese Kunst? Passt das zu mir?
  • Und wenn ich der ideale Kunde bin, warum sollte ich dann von dir kaufen?

Je mehr Fragen beantwortet werde, die deine Zielgruppe interessiert, umso länger wird der Aufenthalt auf deiner Webseite sein. Je länger der Aufenthalt, umso höher die Chance auf einen Verkauf oder eine Empfehlung.

Stelle Fragen und finde heraus, welche Aspekte besondere Aufmerksamkeit verdienen, um deine Inhalte für den Besucher zu optimieren..

2. Konzentriere dich auf die Perspektive deines Websitebesuchers

Im Webdesign werden oft unnötige Design Verschnörkelungen genutzt, um ein gewissen „Gefühl“ zu transportieren. Verständlich auf der einen Seite, denn man möchte ganz klar seine Identität darstellen und sich womöglich von der Konkurrenz abgrenzen.

Auf der anderen Seite verliert sich dadurch der Fokus in unwesentlichen Details, die in erster Linie mit der Konkurrenz und nicht mit dem Kunden zu tun haben.

Warum ist das so?

Aus der Sicht eines potentiellen Kunden sind ganz andere Faktoren von Bedeutung. Das Design muss funktionell und schnell sein. Alle wichtigen Bereiche der Website sind idealerweise in wenigen Klicks erreichbar und klar verständlich.

Außerdem steht ganz klar die „Mobile Responsiveness“, also die makellose Darstellung auf mobilen Endgeräten im Vordergrund. Die Website sollte schnell und reibungslos auf Handys und Tabletts abgebildet werden.

Je länger die Ladezeit einer Website, umso höher die sogenannte „Bounce Rate“ (dt. Absprungrate). Die Bounce Rate beschreibt den prozentualen Anteil der Besucher deiner Website, die bereits nach einem Seitenaufruf deine Seite wieder verlassen.

Das bedeutet: Klick auf Website, lädt zu langsam, wieder runter.

Hier eine Grafik, die relativ eindeutig beschreibt, wie sich Ladezeit deiner Website auf die Absprungrate deiner Besucher auswirkt:

Quelle: https://royal.pingdom.com/2018/01/18/page-load-time-really-affect-bounce-rate/

Das sind also Attribute, die einem Besucher deiner Website besonders wichtig sind:

  • Schnelle Ladezeit
  • Makellose & schnelle Abbildung auf mobilen Endgeräten
  • Simple Schriftwahl
  • Weißer bzw. heller Hintergrund
  • Hochwertige Produktbilder

Laut einer Studie von comScore verbringen 69% der Online Nutzer ihre Surfzeit auf mobilen Endgeräten. Das heißt fast 3/4 der Aktivität Online findet über Handys statt.

Und eine Sache noch: Wenn deine Website umständlich designed ist, kannst du zu einer 57%igen Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass du nicht weiterempfohlen wirst.

Quelle: https://www.formstack.com/infographics/mobile-marketing-mistakes

3. Intuitive und simple Navigation

Die Navigation einer Website ist mindestens genauso wichtig, wie deren Inhalt. Viel zu oft sieht man auf Webseiten dutzende Navigationspunkte mit mehreren Unterpunkten, um ja jeden Bereich erreichbar zu machen.

Die Realität ist: Die meisten dieser Navigationspunkte werden nicht mal angeklickt.

Du glaubst mir nicht?

Dann betrachte deine Website Statistiken und untersuche wie oft pro Monat jeder einzelne Navigationspunkt angeklickt wird. Entsprechend dem Pareto Prinzip (20% deiner Arbeit machen 80% deines Erfolgs aus) ist es sehr wahrscheinlich, dass 3 oder 4 Navigationspunkte völlig ausreichen.

Eine Regel im Webdesign sagt auch, dass alle wirklich wichtigen Bereiche deiner Website innerhalb von 3 Klicks erreichbar sein sollten. So kann der Besucher schnell durch deine Website navigieren, ohne lange suchen zu müssen.

Hier 3 Regeln für eine effektive Navigation:

1. Meide um jeden Preis Dropdown Menus.

Diese Navigationspunkte mit Unterpunkten sind schwierig für Suchmaschinen zu „indexieren“ und können u.U. zu Problemen bei der Auffindbarkeit auf Google führen. Außerdem haben Studien gezeigt, dass Dropdown Menus für Nutzer nervig sind.

2. Je weniger Menüpunkte, umso besser.

Die Suchmaschine kann deine Website besser analysieren und stärkt deine Netzautorität.
Kurz: Wenige Menüpunkte = gut.
Für die Nerds, die mehr Infos wollen: 3 Internal Linking Strategies for SEO and Conversions (plus, 10 tips for internal link building)

Außerdem können sich Menschen kurzfristig nicht besonders viele Dinge merken. Psychologie Ikone George Miller veröffentlichte dazu ein Paper im Jahr 1956, dass zu dem Ergebnis kam, dass sich unser Kurzzeitgedächtnis nur 7 Punkte merken kann. Warum also die menschliche Physiologie herausfordern?

Zu viele Optionen bzw. eine zu große Auswahl führen außerdem dazu, dass anstelle einer falschen lieber keine Entscheidung getroffen wird. Bei einer Studie aus dem Jahr 2000 kamen die Wissenschaftler Sheena Iyengar und Mark Lepper auf diese seltsame Tendenz die nachfolgend als „Paradox of Choice“ bezeichnet wurde. Weniger ist mehr.

3. Die Reihenfolge deiner Menüpunkte ist wichtig.

Der sogenannte Serial Position Effect beschreibt die Tendenz von Menschen sich besonders Informationen am Anfang und am Ende einer Liste merken zu können.

Das bedeutet, der erste und letzte Menüpunkt sind am wichtigsten. Im Umkehrschluss solltest du deshalb natürlich deinem Besucher die für ihn interessantesten Bereiche zuerst zeigen. Beispielsweise deine Kunstwerke oder deine persönliche Geschichte.

Entscheide da nicht aus dem Bauch heraus, sondern beobachte welche Seiten besonders hohe Klickzahlen verzeichnen und besetze diese Positionen entsprechend. Diese Seiten sollten für den Besucher noch einfacher zugänglich gemacht werden.

4. Above the fold – Der wichtigste Bereich deiner Website

Wenn jemand zum ersten Mal deine Website betritt ist es recht unwahrscheinlich, dass derjenige sofort seine Kreditkarte zückt, um eins deiner Werke zu kaufen. Wie im 1. Punkt bereits angesprochen will der Besucher geführt und begleitet werden.

Der Einzelhandel ist dafür ein sehr guter Vergleich. Während man in „Low-Budget“ Bekleidungsgeschäften gar nicht erst auf Beratung hoffen sollte, sieht das ganze im Luxussegment deutlich anders aus. Je höher der Preis, umso stärker wird darauf geachtet den Kunden individuell und passend zu beraten.

Erst dieser Service macht den Verkauf möglich. Wie geht das Online?

Im Webdesign ist der wichtigste Bereich der Website der „Above the Fold“ Bereich. Das ist der Bereich, den man beim ersten Besuch der Website sieht, bevor man das Scrollen beginnt.

Warum? Dieser erste Eindruck entscheidet über 4 Dinge.

  1. Ob der Nutzer das Gefühl hat auf der richtigen Website zu sein.
  2. Warum der Nutzer Zeit auf dieser Website verbringen sollte.
  3. Womit der Nutzer zu rechnen hat.
  4. Welcher nächste Schritt für ihn sinnvoll ist.

Deswegen empfehle ich in diesem Bereich 3 Dinge zu kommunizieren:

  1. Wer du bist. Natürlich will ich erst mal wissen, ob ich auf der richtigen Website bin. Dazu braucht es nicht viel. Der Name des Künstlers ist entscheidend, dann die Bezeichnung „Künstler“ und wenn Platz bleibt wo dieser Künstler anzutreffen ist.
  2. Warum deine Kunst den Besucher interessieren sollte. Was bewirkt deine Kunst bei deinen Kunden? Wen sprichst du damit an? Warum sollte jemanden deine Kunst interessieren?
  3. Der nächste logische Schritt. Einen Handlungsaufruf (CTA), der den Nutzer zum nächsten wichtigen Bereich führt. Das kann dein Newsletter sein, dein Onlineshop, deine persönliche Geschichte oder deine bisherigen Ausstellungen.

Marketing Experte Oli Gardner hat zum Thema „Call To Action“ eine sehr interessante Sichtweise:

“Placing your CTA above the fold is the most common placement choice. However, this can be expecting too much of someone who has just arrived at your page.
A solution to this is to create a mini landing page experience that contains the critical elements of your page packaged up into a block of content above the fold. Then any supporting content can appear below for those who need to read it to be convinced of your page’s purpose.”

QUELLE: HTTP://THELANDINGPAGECOURSE.COM/CALL-TO-ACTION-DESIGN-CTA-BUTTONS/

Dass könnte für dich als Künstler bedeuten, dass der Button (Handlungsaufruf) zu einer Seite führen sollte, die dem Besucher die überzeugenden Aspekte deiner Kunst näher bringt.

Diese Seite könnte eine kurzes Statement zu deiner Arbeit gefolgt von Fotos deiner Kunst in schönen Räumlichkeiten sein. Auch Kundenrezensionen, Fotos von Ausstellungen und positive Zitate von PR Partnern eignen sich sehr gut, um Vertrauen aufzubauen und einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

Dort hast du dann natürlich die Möglichkeit auf deine Intention und persönliche Geschichte zu verlinken, die du in einem separaten Blogbeitrag beschrieben hast.

Auch deine Methode und Technik kann kurz visuell erwähnt und bei Interesse zu einem separaten Blogbeitrag verlinkt werden.

Alle wichtigen Faktoren können so kompakt kommuniziert und bei stärkerem Interesse auf weiterführende Inhalte verwiesen werden. Damit respektierst du die Zeit deiner Websitebesucher und bleibst professionell und klar in deiner Kommunikation.

Tipp: Am Ende zählt, was deine Kunden wichtig und interessant finden. Stelle Fragen und suche den Kontakt zu deiner Zielgruppe, um mehr darüber zu erfahren, was sie wirklich wollen und schätzen.

5. Den wahrgenommenen Wert steigern

Viele Künstler wollen sich nicht in den Vordergrund stellen. Sie meiden das Rampenlicht und wollen ihre Kunst für sich sprechen lassen. Aber Menschen verstehen nicht auf den ersten Blick warum deine Kunst besonders wertvoll sein soll.

Sie sehen ein Gemälde oder eine Skulptur und sind sich in erster Linie darüber unsicher, ob es sich um wirklich hochwertige Kunst handelt. Denn seien wir mal ehrlich, die meisten Menschen, mich eingeschlossen, haben keinen akademischen Hintergrund in Kunstgeschichte, um das qualifiziert beurteilen zu können.

Dementsprechend ist es wichtig auf Faktoren einzugehen, die einen klaren Wert kommunizieren. Das wird durch ein sehr interessantes psychologisches Konzept namens „Social Proof“ möglich.

Der „Social Proof“ beschreibt die Tendenz des Menschen die Handlungen anderer unter der Annahme zu übernehmen, dass diese Handlungen ein der Situation angemessenes Verhalten widerspiegeln.

Also wenn ich mir unsicher über den Wert eines Kunstwerks bin, schaue ich mich um und beobachte wie andere Menschen oder respektierte Meinungsmacher den Wert dieses Kunstwerks einschätzen. Wenn diese Einschätzungen mir persönlich plausibel erscheinen, übernehme ich die Wertung und bemesse dem Kunstwerk den selben Wert zu.

Wenn du als Künstler oder deine Kunst in irgendwelchen Zeitungen erwähnt wurden oder mit Unternehmen oder bekannten Personen im Kontakt waren, dann muss das auf deine Website.

„Bekannt aus:“ Und dann die Logos auflisten. Das ist vertrauenserweckend und hilft dir dabei ehrliches Interesse für deine Kunst zu schaffen.

Doch wie bekommt man Menschen dazu sich mit dir und deiner Kunst zu zeigen? Was kann man tun, damit Menschen positiv über deine Kunst sprechen?

Der einfachste Weg ist es online PR Möglichkeiten zu suchen und diese für Gastartikel oder interessante Berichte zur Verfügung zu stehen. Wenn du wissen willst wie das geht, empfehle ich dir folgende Artikel:

Ziel ist es dabei immer den Nutzen des jeweiligen Blogs oder PR Partners im Fokus zu behalten. Was hat er davon, wenn er über meine Kunst schreibt, oder ich für ihn einen Artikel verfasse?

Wenn du und deine Kunst thematisch in das Angebot seiner bisherigen Inhalte passt, ist die Chance groß, dass du eine Erwähnung landest, die du wiederum auf deiner Website erwähnen kannst.

Und diese nutzt du natürlich als Referenz für die nächst größeren Blogs, Zeitungen und Magazine in deiner Nische. Und das Spiel beginnt von vorne.

Zusammenfassung.

Im Großen und Ganzen ist eine effektive Website simpel und schnell. Man wird sofort mit den relevanten Informationen konfrontiert und wird nicht durch unnötige Schnörkel abgelenkt. Außerdem ist auf den ersten Blick für den Besucher sichtbar, ob deine Kunst für ihn relevant ist oder nicht.

Wenn sie relevant ist, hat er sofort die Möglichkeit mit wenigen Schritten die für ihn interessanten Informationen zu deiner Person und deiner Kunst zu erfahren.

  • Warum sollte mich deine Kunst interessieren?
  • Sprichst du mich mit deiner Kunst an?
  • Wie würde deine Kunst in meinen vier Wänden aussehen?
  • Wer bist du eigentlich und warum sollte ich dich gut finden?
  • Was ist deine Geschichte?
  • Steckt hinter deiner Kunst harte Arbeit und hohe Qualität?
  • Welches Ziel verfolgst du langfristig mit deiner Kunst?

Wenn jemand deine Kunst kauft, dann nur weil er einen Wert darin sieht, den er bereit ist zu zahlen. Wenn ich bereit bin viel Geld für eine Sache zu zahlen, dann sehe ich einen großen Wert hinter dieser Sache.

Dieser Wert lässt sich mit effektivem Webdesign kommunizieren. Probier’s aus 😉


Vielen Dank an Dieter Schwertberger (aka. De Es), der zum heutigen Artikel das Titelbild zur Verfügung stellt! Ihr erreicht De Es übrigens auf seiner Homepage und natürlich per Email unter [email protected] und auf Instagram.

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